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1. August 2017, 13:10
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Online-BU von Getsurance: Jeder dritte Abschluss auf dem Smartphone

Das Berliner Insurtech Getsurance hat nach Einführung der ersten digitalen Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) Deutschlands im Juni ein positives Fazit gezogen. In den ersten sechs Wochen hätten zahlreiche Neukunden ihre Online-BU bei dem Startup abgeschlossen.

Online-BU: Jeder dritte Abschluss auf dem Smartphone

Viktor Becher: “Für die Zukunft entwickeln wir weitere Vorsorgelösungen, die den digitalen Anforderungen der jüngeren Generation entsprechen.”

“Die automatisierte Risikoprüfung läuft fehlerfrei und die Resonanz der Verbraucher übertrifft unsere Erwartungen deutlich“, sagte Getsurance-Gründer Dr. Viktor Becher.

32 Prozent der bisherigen Kunden hätten auf dem Smartphone abgeschlossen, so Becher. Passend dazu seien 40 Prozent der Kunden, die Getsurance bisher gewinnen konnte, zwischen 20 und 30 Jahren alt.

“Für die Zukunft entwickeln wir weitere Vorsorgelösungen, die den digitalen Anforderungen der jüngeren Generation entsprechen”, kündigte Becher an.

“Relativ guter BU-Schutz”

Das Verbrauchermagazin “Finanztest” hatte die beiden derzeit online verfügbaren Getsurance-Tarife “Job Premium” und “Job Comfort” kürzlich getestet. Das Verbrauchermagazin zog das Fazit, dass der Tarif “Job Premium” Interessenten einen “relativ guten Berufs­unfähigkeits­schutz” bietet. Der Policenabschluss sei schnell gemacht und komplett digital. Das Ausfüllen komplizierter Anträge entfalle.

Die Tarifvariante “Job Comfort” könne für Menschen mit psychischen Vorerkrankungen eine Option darstellen, sons­tige Invaliditäts­risiken abzu­sichern. Unbedingt beachtet werden solle allerdings der Leistungsausschluss bei Depressionen und sonstigen psychischen Erkrankungen. (kb)

Foto: Getsurance

 

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1 Kommentar

  1. “Relativ gute Leistungen”. Na ja, wer ansonsten “Fastfood” vertilgt, dem wird das wohlreichen. ABER, gerade diese junge Generation hätte durchaus die Möglichkeit, bei richtig guter Beratung, sich auch richtig gut abzusichern ! Schade eigentlich, oder ?

    Kommentar von Nils Fischer — 2. August 2017 @ 10:40

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