1. März 2017, 15:18
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Wefox: Neuer Name für Financefox

Das Insurtech Financefox tritt ab sofort unter dem Namen “Wefox” auf. Dieser soll die zentrale Idee einer starken Gemeinschaft zwischen Verbrauchern, Maklern und Versicherern im digitalen Zeitalter unterstreichen. Zudem ist das Insurtech jetzt auch in Österreich aktiv.

Wefox: Neuer Name für Financefox

Das Insurtech Financefox tritt ab sofort unter dem Namen “Wefox” auf.

Das Insurtech Financefox hat sich in Wefox umbenannt. Mit dem neuen Namen soll der Community-Gedanke des Unternehmens deutlicher kommuniziert werden.

“Wir haben in den vergangenen Monaten festgestellt, dass das Image vom unabhängigen Broker nicht weit genug trägt”, sagt Julian Teicke, Wefox-CEO.

Markteintritt in Österreich

“Der Community-Gedanke, der in Wefox zum Ausdruck kommt, ist der stärkere Identifikationsanker für unsere Zielgruppen“, ergänzt CMO Willi Ruopp. Zudem sei der Name Wefox im Rahmen der Internationalisierungsstrategie besser einzusetzen. Das Insurtech hat auch in Österreich seinen Geschäftsbetrieb aufgenommen.

In den bisherigen Märkten Deutschland und Schweiz hat Wefox eigenen Angaben zufolge seit der Unternehmensgründung mehr als 100.000 Endkunden gewonnen. Das Insurtech konnte bisher die internationalen Investoren Horizons Ventures, Target Global, Salesforce, IDInvest, Seedcamp, Speedinvest, AngelList und Victory Park Capital von sich überzeugen.

Zusammenarbeit mit Maklern und Versicherern

Das Angebot von Wefox richtet sich an Vermittler und Endkunden. Für Makler will es als Technologieplattform dienen, die sie bei Kundenbindung und Reduzierung von administrativen Aufgaben unterstützt. Kunden sollen Wefox als “Single Point of Contact” für alle belange zum Thema Versicherungen erleben.

Zudem strebt das Insurtech enge Kooperationen mit Versicherern an. So sollen unter anderem administrative Prozesse über verbesserte Schnittstellen bei der Servicierung des Maklerkanals beschleunigt werden. Im Rahmen von sogenannten „Innovation-Labs“ werde darüber hinaus über die gemeinsame Entwicklung innovativer Produkte nachgedacht. (jb)

Foto: Shutterstock

1 Kommentar

  1. aus der Erfahrung in der Beurteilung der dort handelnden Personen, wird der Name zukünftig öfter wechseln. Ein tragendes Geschäftsmodell sehe ich hier nicht. Den Maklern wird der Kunde weggenommen, wie ich es empfinde und dennoch haftet er für eventuelle “Beratungen”. Erinnert mich irgendwie an ein Strukki-Vertrieb, so wie ihn Herr Teicke bereits vor vielen Jahren betrieb

    Kommentar von Frank Dietrich — 2. März 2017 @ 08:25

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