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27. Oktober 2017, 10:07
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Wirbelstürme verhageln Talanx das Gewinnziel

Die jüngste Hurrikan-Serie und die Erdbeben in Mexiko schlagen beim Versicherungskonzern Talanx teuer zu Buche. Insgesamt kosteten die Katastrophenschäden den Konzern voraussichtlich rund 900 Millionen Euro, teilte Talanx (HDI, Neue Leben) am Freitag in Hannover mit.

Talanx in Wirbelstürme verhageln Talanx das Gewinnziel

Die Talanx-Gruppe hat ihren Hauptsitz in Hannover.

Für das dritte Quartal erwartet der Versicherer einen Verlust von 20 Millionen Euro. Der ursprünglich geplante Jahresgewinn von 850 Millionen Euro ist damit wie erwartet außer Sichtweite.

Dividende soll mindestens Vorjahresniveau erreichen

Unter dem Strich rechnet Vorstandschef Herbert Haas 2017 nun mit einem Konzerngewinn von 650 Millionen Euro. Den Aktionären machte er aber Hoffnung, dass die Dividende mindestens so hoch ausfällt wie im Vorjahr.

Talanx gehören gut die Hälfte der Anteile am weltweit drittgrößten Rückversicherer Hannover Rück, der im Katastrophengeschäft stark engagiert ist. (dpa-AFX)

Foto: Talanx

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