30. November 2018, 16:01
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Digitale Lücken schließen

Die Versicherungslandschaft wandelt sich rasant. Versicherer sind an vielen Stellen zugleich gefordert. Einen wichtigen Partner dürfen sie im Zuge des Wandels jedoch nicht vergessen: Den Makler, der als Bindeglied zum Kunden auch künftig eine wichtige Rolle spielen wird.

Gastbeitrag von Manuel Ströh, Munich General Insurance Services

Digitale Lücken schließen

Manuel Ströh: “Makler müssen sämtliche Vertriebsprozesse auf digitale Beine stellen.”

Soll der Makler wettbewerbsfähig bleiben, müssen Versicherer ihre Datenströme optimieren und sämtliche Vertriebsprozesse auf digitale Beine stellen – und zwar bald.

Verbraucherumfragen bestätigen: Kunden wünschen in Versicherungsfragen auch weiterhin persönliche Beratung; Makler werden auch in Zukunft bei der Vermittlung von Versicherungen gebraucht.

Das gilt insbesondere für komplexe und beratungsintensive Versicherungslösungen wie beispielsweise Lebens- und Rentenpolicen oder die private Krankenversicherung.

Versicherer sind in der Pflicht

Aber: Wollen Makler wettbewerbsfähig bleiben, brauchen sie auch die entsprechende Infrastruktur, die ihnen hilft, Daten schneller, einfacher und professioneller weiterzuverarbeiten.

Hier sind auch Versicherer in der Pflicht. Bürokratie und Verwaltungsaufwand im Backoffice sind für viele Makler eine enorme Belastung geworden.

Immer mehr Vermittler berichten uns über den Zeitaufwand und die Fehler, die im Zuge einer unvollständigen Bestandsdatenlieferung, falscher Zuordnung von Provisionen und der generell mangelhaften Datenqualität seitens der Versicherer entstehen.

Seite zwei: Zeitgemäße Kommunikation nötig

Weiter lesen: 1 2 3 4 5

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Rentenpolitik: Grundsätze der Versicherungsmathematik nicht aus den Augen verlieren ­

„Die Rentenkommission der Bundesregierung hat bedauerlicherweise die Chance verstreichen lassen, das deutsche Rentensystem dauerhaft zukunftsfest zu machen“, betont der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Aktuarvereinigung e.V. (DAV) Dr. Guido Bader nach eingehender Analyse der Kommissionsempfehlungen.

mehr ...

Immobilien

Aktivität der Projektentwickler kühlt ab

Schon vor Corona ist der Markt für Immobilien-Projektentwicklungen in Deutschland deutlich abgekühlt. Vor allem Wohnungsbauprojekte gehen zurück. Das ergab die “Projektentwicklerstudie 2020” des Marktforschungsunternehmens bulwiengesa.

mehr ...

Investmentfonds

Chris Iggo: Leugnung, Panik, Hoffnung

Chris Iggo, CIO Core Investments  bei Axa Investment Managers (AXA IM) über die Corona-Krise und die Perspektiven für die Kapitalmärkte.

mehr ...

Berater

WhoFinance hilft bei der Suche nach Fördermittel-Beratern

Die Finanzberatungsplattform WhoFinance hat in Anbetracht der Coronakrise ein Verzeichnis von Fördermittel-Beratern erstellt. Dort findet man Berater, die Unternehmen und Selbstständigen bundesweit per Videoberatung in der Krise helfen wollen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Online-Tool für RWB-Vertriebspartner stärker gefragt

Die RWB Group, Spezialist für Private-Equity-Dachfonds, stellt ihren angebundenen Vertriebspartnern eine hauseigene Online-Beratungs- und Zeichnungsplattform zur Verfügung. Die Nachfrage danach hat in den letzten beiden Wochen spürbar zugenommen, so das Unternehmen.

mehr ...

Recht

Coronavirus: Die Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern

Muss ich ins Büro, wenn der Kollege hustet? Wie muss mich mein Arbeitgeber vor dem Coronavirus schützen? Was ist, wenn ich nicht ins Büro komme, weil Bus und Bahn nicht mehr fahren? Muss ich meinem Chef meine Handynummer geben, wenn er mich ins Home-Office schickt? Darf ich mich weigern, zu Hause zu arbeiten? Muss ich Überstunden wegen der Corona-Krise machen? Wer zahlt meinen Lohn, wenn ich in Quarantäne geschickt werde? Fragen über Fragen, die sich in einer sehr besonderen Zeit wohl jeder Arbeitnehmer früher oder später stellt. Die Arag-Experten gaben Antworten.

mehr ...