21. November 2018, 11:01
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DVAG: Die Zukunft des Maklers

Und schließlich gebe es auch Konkurrenz, und zwar nicht nur über digitale Vertriebsplattformen wie Check24 oder verschiedene Fintechs.

Auch Vermittler mit besseren Geschäftsmodellen, zu denen auch Allfinanzvermittler mit Anbindung an eine finanziell starke und professionelle Vertriebsgesellschaft gehören, machen den Wettbewerb härter.

Maklerzahl wird weiter abnehmen

All das macht laut Lach kleine und mittlere Maklerbetriebe für mögliche Unternehmensnachfolger als potenzielle Käufer zunehmend unattraktiv.

Die Folge: Meist gehen die Bestände mangels Nachfrage für “kleines Geld” an Großmakler. Am Ende werde dies wohl dazu führen, dass mittelfristig die Anzahl der klein- und mittelständischen Makler immer weiter abnehmen wird. (bm)

Foto: Shutterstock

 

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13 Kommentare

  1. Die Kaufpreise für Maklerbestände sinken also. Wie hoch ist eigentlich der Erlös für jahrzehntelange Arbeit als DVAG-Handelsvertreter zum Rentenbeginn?

    Kommentar von Mario Gläßer — 23. November 2018 @ 11:22

  2. “Vermögensberater” natürlich. Da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen

    Kommentar von steven broel — 22. November 2018 @ 12:08

  3. @Reinhard Kreisel: Ihr AachenMünchener DVAG-Strukkis solltet als erstes aufhören, Euch “Vermögensverater” zu nennen, denn Ihr seid Versicherungsvertreter und als solche im Vermittlerregister eingetragen. Dies ist also schon die erste Kundentäuschung. Und wie ein Schneeballsystem funktioniert, muss ich Ihnen jetzt nicht wirklich erklären, oder?

    Kommentar von steven broel — 22. November 2018 @ 12:07

  4. Ist schon süß zu lesen, dass die DVAG nach Ansicht einiger Makler keine Meinung über die Zukunft der Makler kundtun darf. Warum? Getroffen? Vor allem, wenn man viele Homepages und Blogs von Maklern anschaut, die stetig und ganz gezielt oft unfair und nachweislich mit Falschinformationen gegen uns Vermögensberater schießen.
    Hauptsache die Makler sind das Nonplusultra und alles andere ist nix.
    Hauptsache die Makler haben Ahnung vom Markt und andere nicht.
    Hauptsache Makler kennen sich aus mit unserem System aber die DVAG nicht mit dem der Makler. So ein Quatsch.
    Und dann immer wieder die Aussage nur der Makler steht (weil rechtlicher Status) auf der Seite der Kunden. Was sagt das allein über die Arbeit beim Kunden aus? Noch gar nichts!
    Was wird übrigens mit den Beständen der Makler, die langsam vergreisen, weil in vielen Fällen nachweislich keine Bestandsübertragung erfolgt, weil Makler auf ihren Beständen (ihre “Rente”) sitzen bleiben wollen und dadurch die Kunden über die Jahre schleichend keine Betreuung mehr erhalten? Gibt es nicht? Gibt es sehr wohl!
    Aber Hauptsache Makler behalten Ihren selbst gebastelten Heiligenschein und alles andere ist nix.
    OK liebe Leute, liebe Makler, liebe Vermögensberater und liebe AO´s u.a.
    Sitzen wir in Wirklichkeit dennoch nicht alle im selben Boot?
    Machen wir nicht alle überwiegend einen sehr guten Job?
    Steht nicht bei jedem von uns (ja, auch bei uns Vermögensberatern) der Kunde im Mittelpunkt unserer Arbeit? Nur vielleicht mit anderen Schwerpunkten?
    Wir sollten nicht immer so empfindlich sein, wenn der eine über den anderen.
    Unsere Gegner sind andere. Wir sollten in der gleichen Mannschaft spielen.

    Kommentar von Reinhard Kreisel — 22. November 2018 @ 07:43

  5. Lieber Frank Mallmann,
    ich hoffe, Sie können zwischen Gedanken und Veröffentlichungen unterscheiden. Natürlich darf sich die DVAG Gedanken machen. In der obigen Veröffentlichung spricht sie aber über Maklerbtriebe, wie der Blinde über die Farbe.

    Kommentar von R. André Klotz — 22. November 2018 @ 07:17

  6. Ist doch schön, Herr Lach sorgt dafür das er in der Presse bleibt. Auch mit Themen die ihm fremd sind.

    Kommentar von Jan Lanc, Neu-Isenburg — 21. November 2018 @ 21:06

  7. Liebe Kollegen, Sie müssen schon etwas Rücksicht nehmen, woher soll den das Frau Dr. Lach wissen. Sie muss doch davon ausgehen das es wie bei der DVAG läuft, da ist viel umsonst, nur die Provision der Strukkis wird etwas verteilt. Nach dem Motto der Kleine ernährt den Großen.

    Kommentar von Uwe Hoffmann — 21. November 2018 @ 20:03

  8. Die folgende Aussage der DVAG bzw. von Dr. Helge Lach, dass “Gerade bei kleineren Maklern gehe ein nicht zu verachtender Teil der möglichen Marge durch die Anbindung an Maklerpools verloren”, ist nicht nur falsch, sondern eher das Gegenteil trifft zu.

    Kommentar von Wolfgang Schwammel — 21. November 2018 @ 16:02

  9. DVAG: “Ihr unabhängiger Vermögensberater”: 2 Lügen in einem Satz.

    Kommentar von steven broel — 21. November 2018 @ 15:33

  10. Wenn sich ausgerechnet ein Strukkivertrieb wie die DVAG Sorgen um die Maklerbetriebe macht, ist das echte Satire

    Kommentar von steven broel — 21. November 2018 @ 15:32

  11. Warum soll sich die DVAG keine Gedanken machen, da Marktentwicklungen zu betrachten auch bei anderen Vertriebsformen, für das eigene Unternehmen wichtig sind. Der Einzelkämpfer im Maklergeschäft hat doch heute mehr als 70% mit Administration zutun, statt mit dem Kerngeschäft und es wird doch immer mehr. Auch wenn die Meinung über die eventuelle Entwicklung von der Geschäftsleitung der DVAG stammt, sollte man dieses einfach nüchtern betrachten und die typischen Reflexe einfach einmal lassen.

    Kommentar von Frank Mallmann — 21. November 2018 @ 14:12

  12. Die DVAG ist natürlich “kompetent”, um eine Einschätzung zu Maklerbetrieben zu treffen. Vielleicht wäre es besser, der Gesetzgeber würde die Trennung zwischen Maklern und Vertretern verschärfen. Dann könnte sich die DVAG nicht mehr als unabhängig hinstellen.

    Kommentar von R. André Klotz — 21. November 2018 @ 14:09

  13. Die DVAG gibt sich ja immer als unabhängig aus. In wirklichkeit ist die DVAG aber Einfirmenvertreter unter den Dach der Generali. Wie die also über die Zukunft von Maklern beurteilen wollen ist mir gelindegesagt schleierhaft

    Kommentar von Franz Nissl — 21. November 2018 @ 13:35

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