„Ein strenger Anforderungskatalog“

Herr Kunde, Sie haben im vergangenen Jahr nach Australien expandiert und mit der sogenannten „Cashback Bike Insurance“ ihre erste Peer-to-Peer-Versicherung außerhalb Deutschlands gestartet. Wieso Australien und wie ist der Start dort verlaufen?

Kunde: Was den Innovationsbedarf an- geht, ist der australische Markt dem deutschen nicht unähnlich – wir sind überzeugt, dass unser P2P-Versicherungsmodell dort sehr gut ankommen wird, weil es Versicherungen für Kunden deutlich günstiger und fairer macht. Um eine Bilanz zu ziehen ist es aber noch zu früh.

Sie haben angekündigt, sowohl weitere Versicherungslösungen für den australischen Markt als auch Expansionsmöglichkeiten in weitere Märkte zu prüfen. Wie weit sind Sie damit und welche Länder haben Sie im Auge?

Kunde: Der Vorteil an unserem Peer-to-Peer-Modell ist, dass es in jedem Markt adaptiert werden kann. Zu diesem Zeitpunkt haben wir uns allerdings noch nicht auf ein spezielles Land festgelegt.

Lesen Sie das vollständige Interview in der aktuellen Cash.-Ausgabe 4/2018.

Interview: Kim Brodtmann

Foto: Friendsurance

 

Mehr Beiträge zum Thema Insurtechs:

Insurtechs: Wachsende Reife

Treffen der Insurtechs in der Hamburger Handelskammer

Insurtechs: Friendsurance kooperiert mit mehreren Fintechs

1 2 3Startseite
0 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments
Weitere Artikel
Unternehmen im Fokus
  • Skyline bei Sonnenuntergang
Wissen, was los ist – mit den Newslettern von Cash.
Wissen, was los ist – mit den Newslettern von Cash.