15. Februar 2018, 11:23
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Insurtechs: Friendsurance kooperiert mit mehreren Fintechs

Um ihren Kunden nutzerfreundlichere Versicherungslösungen anbieten zu können, kooperiert das Berliner Insurtech-Unternehmen Friendsurance mit gleich drei verschiedenen Fintechs.

Insurtechs: Friendsurance kooperiert mit mehreren Fintechs

Tim Kunde, Friendsurance: “Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um mit vielversprechenden Fintechs zusammenzuarbeiten.”

Die Fintech-Unternehmen Bonify, Fino und Savedroid werden ihren Kunden laut Friendsurance in Zukunft die Möglichkeit bieten vom Schadensfrei-Bonus zu profitieren und Versicherungen online zu optimieren.

“Alle drei Partner haben digital konzentrierte Geschäftsmodelle und Kunden, die genau das an ihnen schätzen”, sagt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. Derart online-affine Kunden möchte das Insurtech über die neuen Partner erschließen.

Fokus der Kooperationen seien sowohl der Schadensfrei-Bonus, der Schadensfreiheit mit jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt, als auch die digitale Verwaltung und intelligente Optimierung von Versicherungen.

Insurtech mit den meisten Fintech-Partnern

Durch die drei neuen Kooperationen sei Friendsurance nun das Insurtech mit den meisten Fintech-Partnern in Deutschland, da schon 2016 eine Kooperation mit der Aboalarm GmbH eingegangen worden sei.

Im Rahmen der Kooperationen werde der Service von Friendsurance in die jeweiligen Plattformen von Bonify, Fino und Savedroid integriert, was zusätzlichen Mehrwert schaffe.

Weiterhin könne die Kategorisierung und Auswertung von versicherungsrelevanten Bankdaten künftig zur Optimierung von Verträgen herangezogen und beispielsweise vollautomatisch der Versicherungsbedarf geprüft werden.

Seite zwei: Unterschiedliche Angebote mit Pioniergeist

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



 

Versicherungen

App auf Rezept: Warum Versicherte nun vorsichtig werden sollten

Jens Spahn beschließt gemeinsam mit dem Bundestag, dass Anwendungen für das Smartphone, also Apps, künftig auf Rezept verordnet werden dürfen. Ziel ist es, Wartezeiten für die Behandlung durch Fachärzte zu reduzieren. Insbesondere bei der Psychotherapie sollen diese Angebote eine Verschlechterung des Gesundheitszustands vermeiden. Allerdings erlaubt das Gesetz, die durch die Verordnung gesammelten Daten zu nutzen. Was dies für Versicherte bedeutet

mehr ...

Immobilien

Baugenehmigungen: Handfeste Maßnahmen notwendig

Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) wurde von Januar bis Mai 2019 in Deutschland der Bau von insgesamt 136 300 Wohnungen genehmigt. Dies seien 2,4 Prozent weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der genehmigten Mehrfamilienhäuser sei sogar um 4,1 Prozent gesunken.

mehr ...

Investmentfonds

Weiter Risiken bei Deutscher Bank

Der Finanzexperte Gerhard Schick beurteilt die Umbaupläne der Deutschen Bank als “gewissen Forschritt”, sie seinen jedoch nicht konsequent genug. “Durch die Reduktion riskanter Geschäfte sinkt die Gefahr, dass die Bank vom Steuerzahler gerettet werden muss”, schreibt der Vorstand der 
»Bürgerbewegung Finanzwende« für 
eine nachhaltige Finanzwirtschaft in einem Gastbeitrag für die Zeitung neues deutschland.

mehr ...

Berater

Digitalisierung: Verhaltener Blick in die Zukunft

Die Finanzindustrie begegnet der digitalen Transformation vielfach mit Skepsis. Dies ergibt eine aktuelle Panel-Befragung von über 800 Beschäftigten innerhalb des Finanzsektors, die von der Unternehmensberatung Horn & Company Financial Services und dem Banking-Club seit Mai 2019 regelmäßig erhoben wird.

mehr ...

Sachwertanlagen

hep erwirbt ein zweites Solarprojekt in Japan

Der Publikumsfonds „HEP – Solar Portfolio 1“ erwirbt ein zweites Solarprojekt in Japan. Die Fertigstellung der Anlage soll Mitte 2020 stattfinden.

mehr ...

Recht

Brexit: Aus für die “deutschen Limiteds”?

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – dieses Sprichwort gilt nach derzeitigem Stand auch für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU. Besonders hart wird der Brexit Unternehmen treffen, die in der Rechtsform einer britischen Limited gegründet wurden, aber von Deutschland aus geführt werden. Betroffene Unternehmen und ihre Gesellschafter sollten die Zeit bis zum Brexit nutzen und rechtzeitig vorsorgen.

mehr ...