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16. Februar 2018, 06:00
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Versicherungen: Tipps für Berufseinsteiger

In ganz Deutschland verabschieden sich derzeit junge Menschen allmählich von der Schule und bereiten sich auf den Start in die Arbeitswelt vor. Der Finanzdienstleister Dr. Klein erklärt, wie man schon zum Karrierestart Absicherung und Vorsorge regeln kann.

Versicherungen: Tipps für Berufseinsteiger

Wer einen Beruf mit körperlichen Tätigkeiten aufnehmen möchte, der sollte sich schon vor Ausbildungsbeginn absichern.

Laut Dr. Klein wird nahezu jeder fünfte Deutsche im Laufe seines Lebens berufsunfähig, kann seinen Beruf also aufgrund eines Unfalls oder einer körperlichen oder psychischen Erkrankung nicht mehr ausüben.

“Die gute Nachricht: Gegen dieses Risiko kann man sich mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) absichern“, so Karsten Schaefer, Spezialist für Versicherung bei Dr. Klein in Herford.

Je früher diese Versicherung abgeschlossen werde, desto geringer seien in der Regel die Beiträge, da Versicherungsgesellschaften strenge Gesundheitsprüfungen durchführen und Schüler in der Regel noch keine gesundheitlichen Probleme mitbringen.

Beratung durch BU-Fachmann suchen

Für einige Berufe, so zum Beispiel Dachdecker oder Bauarbeiter, verlangen Versicherer zudem Risiko-Zuschläge. Wer wisse, dass er einen Beruf mit körperlichen Tätigkeiten aufnehmen möchte, der solle sich schon vor Ausbildungsbeginn absichern.

Nachträglich werden die monatlichen Beiträge in der Regel nicht erhöht, war Dr. Klein zufolge bedeutet, dass sich ein günstiger Einstieg für das ganze Leben auszahlt.

Laut Karsten Schaefer besteht jedoch ein Haken: “Das Thema Berufsunfähigkeit ist sehr komplex und die Bedingungen und Tarife der Versicherungsgesellschaften unterscheiden sich stark voneinander. Im Dschungel der Verträge, Klauseln, Zusatzleistungen und Ausschlusskriterien ist es für junge Menschen nicht einfach, den Überblick zu behalten.“

Daher sei eine vorherige Beratung durch einen neutralen Fachmann empfehlenswert. Dieser beachte alle wichtigen Details und finde die optimale Versicherungslösung.

Seite zwei: Früh um Haftpflichtversicherung kümmern

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2 Kommentare

  1. Lieber Herr Schaefer,
    bis zum Thema PKV ja alles noch OK, aber dann wird es wirklich haarsträubend. Wie kann ein “Experte” solch inkompetente Phrasen dreschen wie, “Im Alter und bei schwerer Krankheit wird die PKV teuer!” Das ist ein populistischer Blödsinn, der seit Jahrzehnten von unwissenden Laien kolportiert wird. Experten sollten es besser wissen. Peinlich!

    Kommentar von Frank Hellweg — 16. Februar 2018 @ 10:34

  2. Zitat:
    Im Alter und bei schwerer Krankheit steigen die monatlichen Beiträge der privaten Versicherung zum Teil enorm.
    Zitat Ende

    Und ich hab doch echt gedacht, die Phase, in der wir die Leute mit so unkompetenten Pseudo-Nachrichten erschrecken, wären vorbei.

    Kommentar von Peter Wolnitza — 16. Februar 2018 @ 07:50

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