Versicherungsvertrieb goes digital: Auffallen statt 08/15!

Wahrscheinlich haben Sie es selbst schon gemerkt: Der Wind wird im Zuge der Digitalisierung für die Versicherungsbranche immer rauer. Den Hemdkragen hochschlagen reicht schon längst nicht mehr, um diesem „Wind of Change“ zu trotzen.

Die Limbeck-Kolumne

Martin Limbeck: „Ich bin davon überzeugt, dass es ohne soziale Netzwerke heute nicht mehr geht – gerade als Verkäufer.“

Traditionelle Policen haben ausgedient, ebenso wie klassische Face-to-Face-Beratungstermine. Wer hier Schritt halten und nicht von Fintechs und reinen Onlineversicherern überholt werden möchte, muss sich abheben – durch Sichtbarkeit und Professionalität im digitalen Dschungel.

Auch wenn es meist der vordergründige Zweck einer Versicherung ist: Die Zeiten, in denen die Kunden mit einer einfachen Behebung des Schadensfalles zufrieden waren, sind längst vorbei. Der Markt ist gesättigt.

Die wichtigsten Versicherungen wie Hausrat, Haftpflicht und Co. haben die meisten Kunden längst in der Tasche – bequem mit ein paar Klicks online abgeschlossen.

Die „Amazonisierung“ der Versicherungen

Auch mit der Treue ist es nicht mehr weit her: Suchmaschinen spucken in Sekundenschnelle attraktive Alternativen aus. Niedrigere Beiträge, idealerweise noch mit mehr Leistung? Und schon ist der Kunde weg.

Noch ein Grund mehr, wieso Versicherungen und Makler gut damit beraten sind, flexible Produkte anzubieten und einen 1A-Service zu liefern.

Um eins direkt klarzustellen: Ein Onlineformular, in dem Ihre Kunden eine Schadensmeldung an Sie übermitteln können, reicht längst nicht mehr aus. Um up to date zu sein, bedarf es schon ein bisschen mehr. Branchenkenner sprechen schon von einer „Amazonisierung“ der Versicherungen.

Seite zwei: Der Vertrieb muss sich verändern

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