10. Juli 2019, 07:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

DIA: Fidelity International ist neuer Förderpartner

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) freut sich über einen neuen Förderer. Fidelity International möchte die Ziele des DIA gemeinsam stärken. Zugleich möchte das Institut sich künftig als zentraler Ansprechpartner positionieren.

Christian-machts-620x360 in DIA: Fidelity International ist neuer Förderpartner

Fidelity International ist neuer Förderpartner des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Die seit 1997 bestehende Denkfabrik DIA fördert unabhängig und neutral den Meinungsbildungsprozess zu Vorsorgethemen in der Öffentlichkeit und wirkt als Ansprechpartner für Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbände zu Fragen der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Altersvorsorge.

Gesellschafter des DIA sind die Deutsche Bank, die DWS Group, die BHW Bausparkasse und die Zurich Gruppe Deutschland. Weitere Förderpartner sind die Allianz Lebensversicherung, BlackRock und die HDI Deutschland Bancassurance Kundenservice.

“gelingt es uns, das DIA weiter auszubauen”

Fabian Dittrich, Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, sagt: „Wir freuen uns sehr, mit Fidelity International einen weiteren Förderpartner gewonnen zu haben. Dies unterstreicht die Rolle, die das Deutsche Institut für Altersvorsorge bei der Information und politischen Willensbildung zu Themen der Altersvorsorge einnimmt.

Mit neuen, starken Förderpartnern gelingt es uns, das DIA als zentralen Ansprechpartner zu Themen der Alterssicherung und Generationengerechtigkeit weiter auszubauen. Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit ist die Förderung der Finanziellen Allgemeinbildung. Sie dient als Grundlage für das Verständnis von Altersvorsorge, als eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft.“

“Nur die Kapitaldeckung macht Rentensystem leistungsstark”

„Nur wenn wir die Kapitaldeckung in der privaten und betrieblichen Vorsorge stärken, wird unser Rentensystem leistungsstark und generationengerecht. Die Zahlen zur Rentenlücke sind alarmierend: Einem Durchschnittsverdiener fehlen im Alter über 800 Euro monatlich netto, wenn er mit 67 Jahren in Rente geht.

Als Anbieter stehen wir wie die Politik in der Verantwortung, diese Wahrheit deutlich zu machen und die Menschen dabei zu unterstützen, eigenverantwortlich vorzusorgen. Mit der Fördermitgliedschaft bringen wir uns noch stärker in diese wichtige gesellschaftspolitische Diskussion ein.“, so Christian Machts, Leiter des Wholesale-Geschäfts Deutschland bei Fidelity International.

 

Foto: FIL Investment Services GmbH

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Einnahmen der Rentenversicherung trotz Corona gestiegen

Die Deutsche Rentenversicherung kommt nach eigenen Angaben finanziell bisher gut durch die Corona-Krise. In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres seien die Beitragseinnahmen weiter leicht gestiegen, teilte ein Sprecher mit.

mehr ...

Immobilien

CDU-Generalsekretär dringt auf Verlängerung des Baukindergelds

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat sich für eine weitere Verlängerung des Baukindergeldes um neun Monate bis Ende 2021 ausgesprochen.

mehr ...

Investmentfonds

Kretschmann bezweifelt schnellen Siegeszug des E-Autos

Vielen geht die Wende hin zur Elektromobilität aus Klima-Gründen längst nicht schnell genug. Der Grünen-Politiker Kretschmann hat dagegen keine Eile. Ganz im Gegenteil

mehr ...

Berater

Adcada GmbH stellt Insolvenzantrag

Die Adcada GmbH aus Bentwisch (bei Rostock) hat Insolvenz angemeldet. Vorausgegangen waren unter anderem Auseinandersetzungen mit der Finanzaufsicht BaFin, die nun von Adcada für die Insolvenz mitverantwortlich gemacht wird. Das Unternehmen war auch in die Schlagzeilen geraten, weil es Anlegergeld zur Produktion von Corona-Schutzmasken einsammeln wollte.

mehr ...

Sachwertanlagen

AEW versilbert deutsches Büroimmobilien-Portfolio

Der Asset Manager AEW gibt die Vermittlung der Anteilscheine am AEW City Office Germany-Fonds an einen Fonds von Tristan Capital Partners, Curzon Capital Partners 5 LL, bekannt. Das Portfolio umfasst sieben Objekte mit insgesamt rund 83.000 Quadratmetern Mietfläche.

mehr ...

Recht

Scholz: Corona-Krise wird Staatsverschuldung auf 80 Prozent steigern

Durch die Corona-Krise wird die Staatsverschuldung der Bundesrepublik auf 80 Prozent steigen. Ähnlich hoch lag sie nach der Finanzkrise 2008/2009. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hofft, in den kommenden Jahren die Staatsverschuldung dann wieder deutlich drücken zu können.

mehr ...