Volkswohl Bund tastet Überschussbeteiligung nicht an

Auch die Volkswohl Bund Lebensversicherung a.G. hält ihre Überschussbeteiligung 2020 trotz der anhaltend niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt stabil. Das Unternehmen bietet für seine Rentenversicherung Klassik modern wie im Vorjahr eine laufende Verzinsung von 2,7 Prozent auf den Sparanteil.

Dietmar Bläsing, Volkswohl Bund

Zusammen mit der Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven sind es 2,85 Prozent. Bei der traditionellen klassischen Rentenversicherung beträgt die laufende Verzinsung wieder 2,4 Prozent. Mit Schlussgewinnen und der Beteiligung an den Bewertungsreserven ergibt sich hier eine Gesamtverzinsung von rund drei Prozent.

Mit dieser Zinsentscheidung unterstreiche man die Attraktivität der Rentenversicherungsprodukt, betont Dietmar Bläsing, Sprecher der Vorstände der Volkswohl Bund Versicherungen. „In Zeiten, in denen manche Banken überhaupt keine Zinsen mehr für Sparbeiträge zahlen, bieten wir unseren Vertriebspartnern ein zusätzliches Argument, mit dem sie ihre Kunden in den Beratungsgesprächen vom Nutzen der privaten Altersvorsorge überzeugen können.“

Der Versicherer hat nach eigenen Angaben seine Kapitalanlagepolitik gut auf die anhaltend niedrigen Zinsen eingestellt. Die festverzinslichen Wertpapiere im Bestand habe eine hohe Duration, so dass das Unternehmen über hohe Bewertungsreserven verfüge, teilte der Versicherer weiter mit. Gleichzeitig gelinge es in der Neuanlage, dank einer ausgeprägten Diversifikation und durch die Investition in alternative Anlageklassen gute Erträge zu erzielen. (dr)

Foto: VolkswohlBund

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