AfW-Sonntagsfrage: FDP nähert sich der absoluten Mehrheit

Foto: Christof Rieken
"Kanzler der Makler": FDP-Chef Christian Lindner

Der Maklerverband AfW hat in der vergangenen Woche Versicherungs- und Finanzanlagenvermittlerinnen und -vermittler gefragt, wie sie abstimmen würden, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Deutlich vorn liegt die FDP.

Von den teilnehmenden Vermittlern würden 45,6 Prozent der FDP ihre Stimme geben, gefolgt von der CDU/CSU mit 22,6 Prozent auf Platz zwei. Die AfD landet mit 10,4 Prozent knapp vor den Grünen, die 10,1 Prozent erzielen. Die Linke liegt mit 3,4 Prozent noch vor der SPD, die nur 2,2 Prozent der Stimmen erhält.

Damit gewinnt die FDP im Vergleich zur letzten AfW-Sonntagsfrage aus dem November 2020 knappe 16 Prozent hinzu, während die CDU/CSU 14,5 Prozent verliert. Die anderen Parteien sind quasi unverändert.
„Möglicherweise schlägt hier das Riester-Desaster der Bundesregierung unmittelbar auf das Wahlergebnis durch“, kommentierte AfW-Vorstand Frank Rottenbacher das Ergebnis.

An der Online-Umfrage nahmen 557 Versicherungs- und Finanzanlagenvermittler teil.

Grafik: AfW
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