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Wie nachhaltig kann Versicherung sein?

Portrait von Rainer Brand, Vorstandsvorsitzender bei der DOMCURA AG.
Rainer Brand, Vorstand Produkte und Betrieb DOMCURA

Die seit nunmehr eineinhalb Jahren andauernde Corona-Pandemie ist die wohl zweifelsfrei größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Und dennoch kann sie der Beginn einer „neuen Zeit“ sein. Dann nämlich, wenn sie nicht nur zum Beschleuniger der Digitalisierung, sondern vor allem der Nachhaltigkeit wird. Davon ist Autor Rainer Brand überzeugt. Der Vorstand Produkte und Betrieb von DOMCURA geht der Frage nach, welche Rolle eine Versicherung dabei einnehmen kann.

Ob beim Blick in die Medien, während einer Video-Konferenz mit Kollegen oder beim Einkauf: Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht in irgendeiner Form mit dem Coronavirus und seinen Auswirkungen konfrontiert werden. Seit eineinhalb Jahren dauert dieser Zustand nun an. Bedeutende Themen, die vor dieser Krise weltweit breit diskutiert wurden, geraten dabei einerseits aus dem Fokus der Öffentlichkeit. Um andererseits als Heilmittel für die „Nach-Corona-Zeit“ gepriesen zu werden – wohlgemerkt berechtigterweise. Gemeint ist der Aspekt der Nachhaltigkeit.

Laut einer jüngeren Studie des Marktforschungsinstituts Heute und Morgen sehen rund 80 Prozent der Deutschen auch die Versicherer in puncto Nachhaltigkeit in der Verantwortung. Die Wechselbereitschaft zu einem „nachhaltigen Versicherer“ liegt bei immerhin 47 Prozent. Diese ohnehin schon hohen Werte dürften inzwischen noch weiter angewachsen sein. Denn die erwähnte repräsentative Umfrage wurde im Februar 2020 durchgeführt, also zu einem Zeitpunkt, als die dramatische Entwicklung der Corona-Krise nicht im Ansatz zu erahnen war. 

Keine Frage: Die Versicherungsbranche muss in den nächsten Jahren liefern – und zwar nachhaltig. Doch wie stellt sie das am besten an? 

Die Branche muss kreativ sein

Zum einen, in dem Versicherer bei kapitalbildenden Versicherungsformen garantieren, dass ausschließlich in Projekte und Unternehmen investiert wird, die ethische, soziale und ökologische Standards einhalten. Damit allein ist es aber nicht getan! Assekuranz-Unternehmen müssen daran arbeiten, dass auch die einzelnen Produkte zum nachhaltigen Handeln beitragen. Und dabei sind vor allem Ideen gefragt.

Deutschlands führender Wohngebäude-Spezialist, DOMCURA, macht es vor: Die neue Einfamilienhausversicherung bietet einen Nachhaltigkeits-Baustein, der in der deutschen Versicherungslandschaft einmalig ist. So erhalten Kunden im Schadenfall eine Mehrleistung für nachhaltigen Schadenersatz in Höhe von bis zu 50.000 Euro. Ganz gleich, ob es dabei um den zerstörten Kunststoff-Fußboden geht, der nun durch Holz ersetzt wird, oder um energieeffiziente Dämmmaterialien oder besonders stromsparende Geräte. Und bei einem Feuerschaden garantiert diese Öko-Police die komplette Kompensation des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 in Form von Aufforstung von Wäldern. 

Das sind nur einige Punkte eines Versicherungskonzepts, das auf die Bedürfnisse der Konsumenten einzahlt. Verbrauchern muss allerdings klar sein: Nachhaltigkeit gibt es nicht zum Nulltarif. Der Preis darf aber auch kein Bremsklotz sein. Auf die richtige Balance kommt es an. 

Nur wer bergreift, dass Anstrengungen und Investments nötig sind, um eine nachhaltige Gesellschaft zu gestalten, wird als Versicherer auch Teil von ihr sein.

www.domcura-ag.de

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