Partnertausch: Generali Deutschland wechselt im Kfz-Schadenmanagement von Huk zur Innovation Group

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Die Generali Deutschland orientiert sich im Kfz-Schadenmanagement neu. Ab 2023 arbeitet der Versicherer dort dann mit Deutschlands größtem unabhängigen Dienstleister Innovation Group zusammen. Bis zum Jahresende 2022 werden die Partnerwerkstätten der Huk noch genutzt.

Die Generali Deutschland AG schließt eine neue strategische Partnerschaft im KFZ-Schadenmanagement. Ab dem Jahr 2023 arbeiten die Kfz-Versicherer der Generali in Deutschland mit dem Werkstattnetz der Innovation Group, Deutschlands größtem unabhängigen Dienstleister im Bereich der Fahrzeugreparatur, zusammen. Bislang und bis zum Jahresende nutzen die Generali-Versicherer weiterhin die Partnerwerkstätten im Netz der HUK. Dadurch ist für die Kundinnen und Kunden der Generali in Deutschland ein durchgängiger Service sichergestellt.

Der Entschluss der Generali in Deutschland, sich im Bereich des Werkstattnetzes neu zu orientieren, folgt nach Unternehmensangaben übergreifenden strategischen Planungen der Versicherungsgruppe. Ziel der Generali sei es, für ihre Kunden ein lebenslanger Partner zu sein, der dank eines hervorragenden Vertriebsnetzes innovative, individuelle Lösungen und Dienstleistungen anbietet, betont der Versicherer.

Die neue Kooperation soll sowohl für die Kunden als auch für die Vertriebspartner der Generali durch eine passgenaue technische Anbindung sowie einfachere, interne Bearbeitungsprozesse Vorteile bringen. Zu den Kfz-Versicherern der Generali zählen die drei Unternehmen Generali Deutschland Versicherung AG, Dialog Versicherung AG und Cosmos Direkt Versicherungs AG.

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