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10. Februar 2014, 18:43
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Greg Ellis übernimmt Führung der Scout24-Gruppe

Laut Medienberichten leitet der 51-jährige Australier Greg Ellis zukünftig die Scout24-Gruppe. Der bisherige Leiter Martin Enderle übt beratende Tätigkeiten aus.

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Greg Ellis rückt an die Führungsspitze der Scout24-Gruppe.

Greg Ellis löst Martin Enderle als CEO der Scout24-Gruppe ab, berichtet der Verlag W&V. Sein Vorgänger Martin Enderle wechsle nach 10 Jahren in das Advisory Council der Scout24-Gruppe.

Ellis leitete seit 2008 die Immobilien-Onlineportale der australischen REA Group in Europa, Asien und Australien. Laut W&V wird er sein neues Amt im ersten Halbjahr 2014 antreten.

“Scout24 ist international bekannt für großartiges Wachstumspotenzial. Ich freue mich sehr darauf, das Wachstum und die Innovationen weiter zu beschleunigen.”, so Greg Ellis.

Martin Enderle, CEO der Scout24-Gruppe, resümierte: “Wir haben in der vergangenen Dekade eines der erfolgreichsten Unternehmen in der europäischen Internet-Branche aufgebaut. Darauf sind wir sehr stolz. Nach zehn Jahren an der Spitze des Unternehmens freue ich mich, die Scout24-Gruppe bei ihrer nächsten Wachstumsstufe beratend zu begleiten.”

Patrick Healy, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Hellman & Friedman LLC, sieht den Führungswechsel positiv: “Die Deutsche Telekom und Martin Enderle haben die Scout24-Gruppe zu einer der stärksten Online-Plattformen in Europa entwickelt. Mit Greg Ellis bekommt das Unternehmen einen der weltweit renommiertesten CEOs in der Digital Media-Branche, um auf dem Erfolg von Martin Enderle aufzubauen und das nächste Kapitel seiner Wachstumsgeschichte schreiben zu können.”

Am 21.November 2013 hatte die Deutsche Telekom mit Hellman & Friedman LLP eine Vereinbarung zum Verkauf eines 70 Prozent-Anteils an der Scout24 Holding GmbH geschlossen, so W&V. (st)

1 Kommentar

  1. Es sollen ja 80% der Belegschaft entlassen werden. Angeblich möchte man sich in Zukunft nur noch auf Auto- und ImmoScout konzentrieren. Es wäre schön, wenn die Preise wieder mehr am Wettbewerb orientiert würden. Scout ist unverhältnismäßig teuer geworden in der letzten Zeit. Auch die vor ca. einem Jahr geänderten Suchmasken sind “unglücklich”. Wer nach Gewerbeobjekten sucht, braucht kein weitere Unterkategorie Anlageobjekte. Es ist klar, dass der Kunde doppelt bezahlen soll, um in beiden Kategorien mit seinen Objekten aufzutauchen. Wirtschaftlich macht es für Scout also Sinn. Für den Kunden nicht – und viel schlimmer: auch nicht für diejenigen, die nach Objekten suchen. Vielleicht findet ja durch die Rückbesinnung auf die Kernarbeitsfelder auch ein Umdenken in die richtige Richtung statt. Viele Kollegen schalten inzwischen lieber auf anderen Portalen.

    Kommentar von Laura — 11. Februar 2014 @ 09:49

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