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7. Juli 2015, 07:00
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Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Die Deutschen werden im Schnitt immer älter und benötigen mehr Pflegeheimplätze. Für private Anleger könnten sich Investitionen lohnen.

Gastbeitrag von Sebastian Reccius, Marktplatz Pflegeimmobilie

Sebastian Reccius1 in Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

“Der Markt für Pflegeimmobilien ist ganz klar ein Wachstumsmarkt, auf den immer mehr private Betreiber aufmerksam werden.”

Die Menschen in Deutschland werden immer älter und damit zwangsläufig pflegebedürftiger. Dadurch steigt die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen oder betreutem Wohnen. Bereits jetzt ist jeder fünfte Bundesbürger über 65 Jahre alt – Tendenz steigend. Tatsache ist, dass in den nächsten zehn Jahren rund 500.000 zusätzliche Pflegeplätze benötigt werden. Schon jetzt sind die Wartelisten für altersgerechtes Wohnen lang.

Chancen für private Investoren

Kommunen allein können den Bedarf in der Bevölkerung nicht decken. So wurden im letzten Jahr 120 neue Pflegeeinrichtungen gebaut, insgesamt wären jedoch 300 neue Pflegeheime notwendig gewesen. Der Markt für Pflegeimmobilien ist ganz klar ein Wachstumsmarkt, auf den immer mehr private Betreiber aufmerksam werden. Hier liegt die Chance für private Investoren, sich an Pflegeimmobilien zu beteiligen und so Mieteinnahmen, eine Rendite von 4,5 bis 5,5 Prozent und ein bevorzugtes Belegungsrecht für sich und nahe Angehörige zu erhalten.

Nachfrage steigend

Unabhängige Portale wie Marktplatz-pflegeimmobilie.de bieten interessierten Anlegern eine erste Anlaufstelle, um sich über das Thema zu informieren. Denn Immobilien sind weiterhin mitunter die beliebteste Kapitalanlage. Sogar die einst geächteten Immobilienfonds erfreuen sich wieder einer derartigen Beliebtheit, dass Kapitalanleger abgewiesen werden. Begründung: Es gibt nicht genügend Investitionsobjekte. Ein Problem, das bei Pflegeimmobilien langfristig nicht auftaucht.

Seite zwei: Bestimmte Faktoren müssen geprüft werden

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