12. September 2016, 08:31
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Fondsvolumen des Ve-Ri Listed Infrastructure steigt sprunghaft an

Seit Ende Januar hat sich das Volumen des Ve-RI Listed Infrastructure von Veritas mehr als verdoppelt. Neben hohen Mittelzuflüssen ist hierfür auch eine gute Performance verantwortlich.

Autobahn in Fondsvolumen des Ve-Ri Listed Infrastructure steigt sprunghaft an

Infrastrukturfonds liegen derzeit im Trend.

„Immer mehr Privatanleger und institutionelle Adressen erkennen die Vorteile einer systematischen und prognosefreien Investmentstrategie in Kerninfrastruktur. Insofern sind wir optimistisch, weiterhin so dynamisch zu wachsen. Die Überschreitung der 25-Millionen-Grenze im Fondsvolumen wird uns insbesondere auf dem institutionellen Markt helfen, weiter zu wachsen“, so Dr. Dirk Rogowski, Geschäftsführer bei Veritas Investment und zuständig für den Vertrieb.

Bereits Auszeichnung erhalten

Im laufenden Jahr wurde der Ve-RI Listed Infrastructure bereits von dem österreichischen Anlegermagazin GELD-Magazin beim alljährlichen Alternative Investments Award als bester Fonds für seine Performance der letzten drei Jahre ausgezeichnet. Gleichzeitig hat der Fonds aktuell im Sustainability Rating von Morningstar die Auszeichnung von vier Globen und liegt damit deutlich über dem Durchschnitt seines Sektors.

Der Ve-RI Listed Infrastructure (DE0009763342 und DE000A0MKQN1) investiert bewusst in die Kern- bzw. Pure Play-Infrastruktursegmente Energie, Kommunikation, Transport und Wasser. Dahinter stehen die Bereitstellung und der Betrieb von Infrastrukturnetzwerken, wie beispielsweise Öl- und Gaspipelines oder Elektrizitäts-Netzwerke. Die Basis des Investmentprozesses bildet das von Veritas Investment entwickelte Quality-Value-Modell. Unternehmen mit hohen Verlustrisiken in Stressphasen werden durch den extreme Value-at-Risk als weiteres Selektionskriterium identifiziert und fallen dadurch im Ranking zurück.

„Es gibt Aktien, die man in Extremsituationen meiden sollte – genau diese identifizieren wir. Schließlich wissen wir nicht, wann die nächste Extremsituation eintritt“, kommentiert Dr. Rogowski die Investmentstrategie. Darüber hinaus werden Nachhaltigkeitskriterien (ESG – Environment, Social, Governance) herangezogen, um möglichst gut geführte Unternehmen zu berücksichtigen. Am Ende des Selektionsprozesses entsteht eine Rangliste von rund 300 weltweiten Infrastrukturaktien, die diesen Investmentprozess durchlaufen haben. Die 30 besten Unternehmen aus diesem Ranking werden gleichgewichtet in den Fonds aufgenommen. Quartalsweise wird der Selektionsprozess wiederholt und gegebenenfalls die Fondszusammensetzung angepasst. (tr)

Foto: Shutterstock

 

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