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8. August 2007, 00:00
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Standard Life wächst bei staatlich geförderten Produkten

Standard Life Deutschland legt bei Basisrenten und betrieblicher Altersversorgung zu. Während die britische Gesellschaft in der Basisrente den Absatz um 56 Prozent steigern konnte, legte das Segment der Betriebsrenten um rund 27 Prozent zu. Mittlerweile habe die Rürup-Rente einen Anteil von gut 23 Prozent und die bAV einen Anteil von 25 Prozent am deutschen Neugeschäft, sagt Bertram Valentin, Geschäftsführer bei Standard Life Deutschland.

Das Annual Premium Equivalent (APE: Laufende Beiträge für ein Jahr und ein Zehntel der Einmalbeiträge) stieg dabei um 19,2 Prozent auf 35,5 Millionen Euro und die Einmalbeiträge um 55,7 Prozent auf 22,8 Millionen Euro. Konkrete Zahlen über die Entwicklung der dritten Schicht machte der Versicherer dagegen nicht. (dr)

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