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17. März 2015, 10:07
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Pensionsfonds: Beratungsansatz mit viel Potenzial

Das aktuelle Marktumfeld ist geprägt von der anhaltenden Niedrigzinsphase. Für viele Geschäftsführer stellt sich daher die Frage, wie die finanziellen Mittel am sinnvollsten investiert werden können. Eine interessante Alternative stellt die Auslagerung von vorhandenen Pensionsverpflichtungen auf einen Pensionsfonds dar.

Gastbeitrag von Björn Bohnhoff, Zurich

Pensionsfonds

“Pensionsrückstellungen bereits erdienter Ansprüche können im Rahmen der Auslagerung bilanziell aufgelöst werden. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Bilanzkennzahlen des Unternehmens”.

Langfristige Bilanzoptimierung zu betreiben anstelle kurzfristigem Parken von Liquidität – das bietet neben Rendite auch noch zahlreiche weitere Vorteile. Ein Beratungsansatz mit viel Potenzial.

Warum Pensionsverpflichtungen auslagern?

Viele Unternehmen verfügen aktuell über eine sehr gute Liquidität, die Möglichkeiten das Geld sinnvoll zu parken sind aber sehr begrenzt. Die Auslagerung von Pensionsverpflichtungen ist daher eine interessante Alternative.

Nach Übertragung der Verpflichtung auf den Pensionsfonds sowie des zugehörigen Vermögens ist dieses dem direkten Zugriff des Unternehmens entzogen.

Finanzierungsmittel langfristig angelegt

Der Pensionsfonds führt die Verpflichtung als eigenständiger, externer Versorgungsträger in vollem Umfang fort. Das Vermögen dient ausschließlich zur Finanzierung der Versorgungsleistungen.

Gleichzeitig können die Finanzierungsmittel passend zur Verpflichtung langfristig und somit rentabler angelegt werden.

Pensionsrückstellungen bereits erdienter Ansprüche können im Rahmen der Auslagerung bilanziell aufgelöst werden. Diese Bilanzkürzung hat einen positiven Einfluss auf die Bilanzkennzahlen des Unternehmens.

Seite zwei: Kapitalanlageexpertise entscheidend

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