Höhere Mieten und Verkäufe treiben Vonovias Gewinn

Foto: Ralf Gosch - stock.adobe.com
Symbolbild.

Vonovia hat 2025 mehr verdient und hält an seinen Zielen für die kommenden Jahre fest. Neben steigenden Mieteinnahmen tragen auch Dienstleistungen und Verkäufe zum Wachstum bei. Zugleich soll der Schuldenabbau schneller vorankommen.

Deutschlands größter Wohnimmobilienkonzern Vonovia hat im vergangenen Jahr vor allem dank höherer Mieteinnahmen mehr verdient. Aber auch das Geschäft mit Zusatzleistungen und der Verkauf von Immobilien steuerten zum Zuwachs des operativen Ergebnisses bei, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Ziele für das laufende Jahr und für 2028 bestätigte das Unternehmen, zugleich will Vonovia den Abbau der Schulden beschleunigen.

Vonovia profitiert weiterhin wie alle Vermieter von einer hohen Nachfrage nach Wohnraum in den Ballungsgebieten. Die monatliche Miete stieg 2025 auf im Schnitt 8,38 Euro pro Quadratmeter – das waren 4,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.


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Im operativen Geschäft lief es für das Unternehmen noch besser: Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte im vergangenen Jahr auch dank guter Geschäfte mit Dienstleistungen rund um die Immobilie im Jahresvergleich um 6,0 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro zu. Unter dem Strich erwirtschaftete Vonovia einen auf die Aktionäre anfallenden bereinigten Gewinn von 1,54 Milliarden Euro nach 1,46 Milliarden Euro im Vorjahr. Die Dividende soll um 2,5 Prozent auf 1,25 Euro je Aktie steigen. (dpa-AFX)

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