OVB legt bei Provisionseinnahmen zu

Wie der Kölner Finanzdienstleistungskonzern OVB mitteilt, konnte er im Geschäftsjahr 2014 die Provisionseinnahmen und das Konzernergebnis erhöhen. Deutliche Zuwächse konnten demnach vor allem in der  Region Süd- und Westeuropa erzielt werden.

OVB konnte im vergangenen Jahr bei Provisionseinnahmen und Ergebnis zulegen.

Die Gesamtvertriebsprovisionen sind laut OVB 2014 gegenüber dem Vorjahr um 4,5 Prozent auf 214 Millionen Euro gestiegen. Äußerst positiv hat sich das Segment Süd- und Westeuropa mit einer Steigerung von 33,0 Prozent auf 43,8 Millionen Euro (Vorjahr: 33 Millionen Euro) entwickelt.

Umsatzplus in Deutschland

Der deutliche Umsatzanstieg sei neben Italien und der Schweiz vor allem Spanien zuzuordnen. Die Gesamtvertriebsprovisionen in Deutschland sind um 2,4 Prozent auf 62,8 Millionen Euro (Vorjahr: 61,3 Millionen Euro) gestiegen. Im Segment Mittel- und Osteuropa liegt der Umsatz mit 107,4 Millionen Euro leicht unter dem Vorjahr (110,5 Millionen Euro).

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Deutliche Umsatzsteigerungen wurden laut OVB in Ungarn, der Slowakei, Polen und Rumänien erzielt. Das operative Ergebnis des Konzerns ist um  20,1 Prozent auf 12,3 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr (10,2, Millionen Euro) gestiegen.

Seite zwei: Mehr Vermittler und Kunden

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