7. November 2018, 08:30
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DVAG rät zur privaten Pflegevorsorge

Das Institut der deutschen Wirtschaft rechnet bis 2035 mit rund vier Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) erklären, warum die gesetzliche Pflegeversicherung oft nicht ausreicht und raten zu einer Pflegezusatz- oder einer Pflegerenten­versicherung.

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Bundesweit beträgt die eigene Zuzahlung für einen Platz im Pflegeheim durchschnittlich etwa 1.500 Euro.

Die DVAG weist darauf hin, dass die gesetzliche Pflegeversicherung lediglich einen Teil der entstehenden Kosten übernimmt, die zum Beispiel durch ein Pflege- oder Altersheim anfallen.

Bundesweit betrage die eigene Zuzahlung für einen Platz im Pflegeheim durchschnittlich etwa 1.500 Euro, ohne anerkannten Pflegegrad lägen die Kosten im Durchschnitt bei rund 3.000 Euro – Monat für Monat, Jahr für Jahr. Eine Pflegezusatzversicherung helfe dabei, eine angemessene Pflege sicherzustellen, indem sie die dabei entstehenden Kosten auffange.

Sofortiger Schutz bei Pflegerentenversicherung

Eine weitere Möglichkeit, den Lebensabend finanziell abzusichern, bestehe in der Pflegerentenversicherung. Diese zahle dem Versicherten bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit einen festen monatlichen Betrag bis zum Lebensende. Die Höhe der Pflegerente hänge vom attestierten Pflegegrad ab. Mit dem Abschluss der Pflegerente bestehe ein sofortiger Versicherungsschutz. (kb)

Foto: Shutterstock

 

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