3. Juli 2019, 08:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Wegbereiter für eine neue Arbeitskultur

Die digitale Transformation gibt einen Takt vor, der zunehmend schneller wird und sich auf alle Bereiche der Arbeitswelt auswirkt: New Work – der Begriff steht für Neues Arbeiten, für Agilität, Selbstbestimmung und Flexibilität, im Job wie auch beim Wissenserwerb. Die Neustrukturierung des Integrata Seminarportfolios richtet sich gezielt auf diese Bedarfe.

Shutterstock 572805178 in Wegbereiter für eine neue Arbeitskultur

Die kommenden Herausforderungen sind in vier großen Handlungsfeldern zusammengefasst: Soft Skills, Projektmanagement, Sales sowie Leadership. Integrata Cegos hat ihr Portfolio entsprechend angepasst und neue übergreifende Weiterbildungskonzepte zu diesen relevanten Themenbereichen entwickelt.

Mitarbeiter für New Work befähigen – Vier Handlungsfelder

Das Angebot umfasst neben Seminaren zu spezifischen Einzelaspekten auch die Vermittlung grundlegender Fähigkeiten, die Mitarbeiter für die Anforderungen von New Work qualifizieren wie “Digital Leadership – Erfolgreich führen im digitalen Kontext”, “Problemanalyse und Entscheidungsfindung” oder “Agile Methoden für Non-ITler”.

New Work ist auch der Schlüssel für eine erfolgreiche Unternehmenszukunft und geht mit einem tiefgreifenden Change-Prozess einher. Wissen und Weiterbildung sind in diesem Zusammenhang wettbewerbsentscheidende Faktoren.

Lernen und Arbeiten im Zeitalter von New Work

New Work bedeutet Collaboration und Vernetzung. Im Fokus steht der Mensch mit seinen Potenzialen, die er entfalten soll, mit größeren Freiräumen für selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Arbeiten. Gefragt sind neues Denken, neues Führen sowie neues Verhalten.

Bei New Work verschmelzen Lernen und Arbeitsprozesse zu einer Einheit. Um Schritt zu halten, müssen Mitarbeiter notwendiges Wissen ad hoc abrufen und sich effizient aneignen können. Hier können die klassischen Präsenzseminare um digitale Lernformate ergänzt und damit die Voraussetzungen für die neue Lernkultur erfüllt werden.

Transfer in die Praxis ist nötig

Eine personalisierte Lernumgebung bündelt alle Lerninhalte, Medien und Lösungen, auf die der Lernende direkt, weltweit und jederzeit zugreifen kann. Wissen wird hier bedarfsgerecht sowie nach einem durchgängigen didaktischen Konzept aufbereitet, das die nachhaltige Verankerung des Gelernten und den Transfer in den Arbeitsalltag gewährleistet.

Damit wird Lernen zum integralen Bestandteil jeder Arbeit und permanente Qualifikation der Mitarbeiter zum Erfolgsfaktor im Wettbewerb. Diese Erkenntnis ist in vielen Unternehmen bereits angekommen. Das Interesse an Weiterbildung steigt rasant, bei Großkonzernen ebenso wie im Mittelstand.

 

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

„Wir sind keine Treppenterrier“

Cash. sprach mit Klaus Hermann, Versicherungskaufmann und Entertainer, über Herrenwitze, Selbstironie, Anglizismen, Unwörter und seine Liebe zur Versicherungsbranche.

mehr ...

Immobilien

Temporäres Wohnen: Wann sich das Konzept für wen lohnt

Das Angebot am Markt für temporäres Wohnen wächst. Die Konzepte bieten Nutzern kleine, möblierte Apartments, die sich durch Komfort und Zugänglichkeit auchzeichnen. Savills zeigt am Beispiel Berlin, dass die Apartments günstiger als Ein-Raum-Wohnungen sind, insofern die Wohndauer nicht mehr als drei Jahre beträgt. 

mehr ...

Investmentfonds

Aquila Capitals nachhaltige Investment-Strategie bestätigt

Aquila Capital hat seinen Status als führender Anbieter nachhaltiger Investmentlösungen in einer aktuellen Analyse von GRESB bestätigt. Die Ergebnisse unterstreichen die weit überdurchschnittliche Leistung im Vergleich zu Wettbewerbern und das Engagement des Unternehmens im Bereich Nachhaltigkeit und Transparenz für Anleger.

mehr ...

Berater

Das Bankenmonopol auf Kontodaten endet – doch die Kunden sind ahnungslos

„PSD2? Nie gehört!“ Trotz anderthalb Jahren Vorlaufzeit und einer breiten Medienberichterstattung sind die neue EU-Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 und ihre Auswirkungen bei vielen deutschen Verbrauchern überhaupt nicht präsent.

mehr ...

Sachwertanlagen

Vertriebsexperte Bernd Dellbrügge verstärkt Führungsteam der Real Exchange AG

Die Real Exchange AG (REAX), Spezialist für Anlagevermittlung und -beratung institutioneller Immobilienanlagen, hat Bernd Dellbrügge zum neuen Director Institutional Sales ernannt. Er berichtet direkt an den REAX-Vertriebsvorstand Heiko Böhnke.

mehr ...

Recht

Gehwegsanierung: Wer muss was bezahlen?

Schön, wenn die Gemeinde den Bürgersteig vor dem Haus neu teert oder pflastert. Gar nicht schön, wenn dann eine Rechnung im fünfstelligen Bereich ins Haus flattert. Müssen die Hausbesitzer bzw. die Anwohner die Kosten übernehmen? 

mehr ...