Cloud für Finanzdienstleister immer wichtiger

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29 Prozent planen die Entwicklung einer Cloud-Strategie innerhalb der nächsten zwei Jahre.

Für Finanzdienstleister ist der Schutz vor Cyber-Angriffen ein zentrales Thema. Infolge der steigenden Nutzung von Cloud Services gelten neue, stärkere regulatorische Anforderungen. Bereits 79 Prozent der Finanzdienstleister sehen in diesen einen wesentlichen Einflussfaktor für die IT-Security ihres Unternehmens. Dies zeigt eine neue Studie der Marktforscher Lünendonk & Hossenfelder, die in Zusammenarbeit mit KPMG erstellt wurde.

29 Prozent der befragten Finanzdienstleister verfolgen demnach bereits eine Cloud-First-Strategie. Weitere 37 Prozent verlagern einzelne Anwendungen in die Cloud (Hybrid-Cloud-Ansatz) und 29 Prozent planen die Entwicklung einer Cloud-Strategie innerhalb der nächsten zwei Jahre. Lediglich fünf Prozent der befragten Finanzdienstleister wollen auch zukünftig keine Cloud-Strategie entwickeln.

Aufgrund von steigenden regulatorischen und gesetzlichen Anforderungen bei der Cloud-Nutzung, der Speicherung von Kundendaten (DSGVO) und einer zunehmenden Anzahl von Angriffen in der Branche rückt für die Finanzdienstleister auch der Bereich Security Monitoring mehr in den Fokus. In den kommenden Jahren wollen sich 94 Prozent der Finanzdienstleister verstärkt mit Security Monitoring beschäftigen. 

Für die Studie wurden 100 Führungskräfte – vornehmlich aus der IT – von Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen aus dem gehobenen Mittelstand sowie aus Großunternehmen und Konzernen befragt.

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