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8. März 2005, 00:00
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Boll bringt erstmals Garantiefonds

Die Burscheider Bolu Filmproduktions- und verleih GmbH von Initiator, Produzent und Regisseur Dr. Uwe Boll will in diesem Jahr gleich drei Fonds platzieren. Neben dem bereits im Vertrieb befindlichen P&A-Fonds Boll 7, der den Amerikastart des von Boll 4 produzierten Films ?Bloodrayne? finanzieren soll, ist mit Boll 8 ab sofort ein weiteres Produkt der Film-Produktionsfondsreihe aus dem Hause Bolu in der Vermarktung. Wie die Vorgänger soll auch der achte Boll-Fonds Filme produzieren, die auf der Vorlage bekannter und erfolgreicher Videospiele basieren.

Darüber hinaus will der Initiator mit dem Boll Kapitalgarant 1 2005 erstmals eine Beteiligungsofferte machen, bei der eine Großbank per Schuldübernahme den Rückfluss von 116 Prozent des Kommanditkapitals (ohne Agio) sicherstellt. Der Fonds, für den ein Volumen von mindestens fünf Millionen Euro vorgesehen ist, soll in die Vermarktung und Produktion internationaler Kino- und TV-Filme investieren. Dabei ist eine mögliche Anteilsfinanzierung der Zeichnungssumme in Höhe von 47,5 Prozent vorgesehen. Planmäßiges Ende der Fondslaufzeit ist Dezember 2020.

?Man muss sich der Realität stellen?, erklärt Dr. Boll, der sich zu Garantie-Konstruktionen bei Medienfonds bislang kritisch geäußert hatte, seinen Meinungswechsel gegenüber cash-online. ?Der Markt und die Berater verlangen nach Sicherheit. Warum sollen wir daher nicht zusätzlich zu unserem Renditemodell noch einen Sicherheitsfonds anbieten??

Für den Boll Kapitalgarant 1 verspricht der Initiator Ausschüttungen von fünf Prozent der Zeichnungssumme pro Jahr ab 2007. Bei maximaler Anteilsfinanzierung soll die Ausschüttung neun Prozent betragen.

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