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10. Juli 2007, 00:00
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Private Equity: Mangel an Kaufobjekten

Private-Equity-Investoren fällt es offenbar schwer, in Deutschland attraktive Übernahmekandidaten zu finden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young.

Aufgrund der umfangreichen Mittel, über welche die Fonds verfügen, bestehe eine große Nachfrage nach Kaufobjekten. Gleichwohl war das Investitionsvolumen im ersten Halbjahr 2007 mit 20,7 Milliarden Euro fast ein Drittel niedriger als im zweiten Halbjahr 2006.

?Es ist bemerkenswert, dass mehr als 60 Prozent der Buyouts im ersten Halbjahr 2007 Secondary Buyouts waren, was die Erkenntnis unterstreicht, dass weniger größere Objekte zum Kauf angeboten werden?, heißt es in der Studie. Bei Secondary Buyouts war auch der Vorbesitzer des Unternehmens bereits ein Finanzinvestor.

?Der Verkauf von erfolgreichen Firmen aus Familienbesitz wegen Nachfolgeangelegenheiten bleibt weiterhin eine Quelle für Deals, während weniger Konglomerate Beteiligungen, die nicht zu ihrem Kerngeschäft zählen, anbieten?, so die Studie. (gei)

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