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14. Dezember 2009, 12:44
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Erneuerbare Energie- und Umweltprojekte – Rahmenbedingungen nutzen

Während die Teilnehmer des Klimagipfels in Kopenhagen einen weltweiten Konsens zum Klimaschutz suchten, handeln Investoren bereits. Sie nutzen die guten politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Gastkommentar: Daniel Kellermann, Green Value

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Daniel Kellermann, Green Value

Ob der Klimagipfel in Kopenhagen den durchschlagenden Erfolg bringen wird, haben Kritiker bis zuletzt bezweifelt. Umweltschützer forderten die Fortschreibung des 2012 auslaufenden Kyoto-Protokolls.

Mit dem Ziel, lieber gleich ein neues Klimaabkommen zu verabschieden, erntete der dänische Gastgeber vielfach Kritik. Diese Kritik gipfelte in dem Vorwurf insbesondere aus den Reihen der sogenannten Entwicklungsländer, dass der Gasgeber die Gespräche und Verhandlungen einseitig zugunsten der reichen Staaten lenke.

Es ist bedauerlich, dass ein weltweiter Konsens zur Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen so schwer zu finden ist. Geht es letztlich doch nur um eins: unser aller Existenz.

Vorreiterrolle in Deutschland

Europa, allen voran Deutschland haben es jedoch geschafft, in den vergangenen Jahren eine Vorreiterrolle zum Ausbau der Erneuerbaren Energien und in der Entwicklung von Umwelttechnologien zu übernehmen. Triebfedern sind visionäre Unternehmer, engagierte Investoren und Politiker mit Weitblick.

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