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8. Juli 2009, 00:00
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WOC vertraut der Sonne Spaniens

Das Berliner Emissionshaus White Owl Capital (WOC) hat mit dem Vertrieb seines Solarfonds WOC Nachhaltigkeits Fonds 02 begonnen, der in ein Portfolio aus bestehenden Solarkraftwerken in Spanien investieren will.

Den Prospektangaben zufolge soll als Ankerprojekt ein Solarpark in der Provinz Badajoz fungieren, der über eine Leistung von 3,2 Megawatt verfügen soll. Desweiteren seien bereits mehrere Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als zehn Megawatt identifiziert, die alle die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung nutzen könnten.

Die Annahme der Offerte ist ab 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio möglich. Den Anlegern wir eine jährliche Ausschüttung zwischen 9,6 und 10,2 Prozent für die Jahre 2011 bis 2028 in Aussicht gestellt, die auf bis zu 30,6 Prozent im Jahr 2034 steigen sollen. Insgesamt streben die Berliner ein Eigenkapitalvolumen von 25 Millionen Euro an. Allerdings ist die Obergrenze der Fremdfinanzierungsquote je Solarpark auf 75 Prozent des Kaufpreises einschließlich der Anschaffungsnebenkosten festgesetzt.

Da der deutsche Anleger aufgrund der gewählten Fondskonzeption Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielt, unterliegen die Einnahmen wegen des bestehenden Doppelbesteuerungsabkommens mit Spanien lediglich dem Progressionsvorbehalt. (af)

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