2. August 2011, 10:18
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Claus Hermuth gibt den Vorstandsvorsitz bei der DCM auf

Claus Hermuth hat sein Mandat als Vorstandschef  des Münchener Initiators DCM Deutsche Capital Management AG niedergelegt. Seine Nachfolge tritt der bisherige Finanzvorstand Dr. Jörg Autschbach an.

Hermuth-Claus1-125x150 in Claus Hermuth gibt den Vorstandsvorsitz bei der DCM aufDer Jurist Hermuth leitete elf Jahre lang die Geschicke des Emissionshauses DCM. Unter seiner Führung wurde ab dem Jahr 2006 das Kerngeschäft mit Immobilienfonds um die Assetklassen Transport und Energie erweitert. Wie das Unternehmen mitteilt, werde sich Hermuth künftig ganz seiner Aufgabe als Vorstandsvorsitzender des mittlerweile an der Börse notierten Unternehmens Prime Office REIT-AG widmen, das er seit dem Jahr 2007 führt.

„Claus Hermuth hat die DCM mit seiner Persönlichkeit geprägt und zu einem der maßgeblichen Fondsinitiatoren entwickelt. Wir danken ihm hierfür und wünschen ihm für seine künftigen Aufgaben viel Erfolg“, erklärt der DCM-Aufsichtsratsvorsitzende Hans Deinböck.

Autschbach-DCM-126x150 in Claus Hermuth gibt den Vorstandsvorsitz bei der DCM auf

Dr. Jörg Autschbach (44), DCM AG

Zu seinem Nachfolger bei der DCM wurde Dr. Jörg Autschbach (44) bestimmt, der das Unternehmen ab sofort alleinverantwortlich führt. Der studierte Volkswirt ist bereits seit August 2009 als Finanzvorstand der DCM tätig.

Autschbach sieht das Emissionshaus DCM trotz der Auswirkungen der Finanzkrise für die Zukunft gut aufgestellt, kündigt die Konzentration auf die Kernsegmente an und betont hinsichtlich des Produktabsatzes: „Neben den bestehenden Vertriebswegen wollen wir sukzessive das Segment der institutionellen Investoren, Family Offices und Vermögensverwalter erschließen. Hier sehen wir erhebliches Vertriebspotenzial“, so der neue DCM-Vorstandschef Autschbach. (af)

Fotos: DCM AG

1 Kommentar

  1. Herr Claus Hermuth hat uns mit der DCM 18 KG zur Gründung der Prime Office AG komplett über den Tisch gezogen. Dieser Mann hat in der dt. Wirtschaft nichts mehr verloren.

    Kommentar von Hans F. Hergett — 28. Juni 2013 @ 12:52

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Bestnote: DFSI vergibt Triple-A an WWK

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) zeichnet die WWK Lebensversicherung in seiner aktuellen Studie zur Unternehmensqualität als einzigen Lebensversicherer mit der Bestnote AAA (Exzellent) aus. Bewertet wurden die Kriterien Substanzkraft, Produktqualität und Service. Die WWK konnte in allen drei Bereichen überzeugen und wurde damit erneut als führendes Unternehmen in der Branche ausgezeichnet.

mehr ...

Immobilien

Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

mehr ...

Investmentfonds

Negativzinsen: Mehr als 300 Banken und Sparkassen erheben Strafzinsen auf Einlagen

Die Negativzins-Welle, die im Moment auf Sparer zurollt, hat in den vergangenen Wochen deutlich an Dynamik gewonnen. Allein im Oktober haben bislang mehr als 20 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt für private Einlagen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto eingeführt. Seit Jahresanfang sind rund 150 Geldhäuser diesem Schritt gefolgt.

mehr ...

Berater

Garantieverpflichtungen: Bei 24 Lebensversicherern reicht es nicht (mehr)

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichten die 2019 erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Das zeigt die aktuelle Analyse des Zweitmarkthändlers Policen Direkt.

mehr ...

Sachwertanlagen

Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

mehr ...

Recht

Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

mehr ...