Anzeige
Anzeige
21. November 2011, 08:46
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Dr. Peters finanziert weiteren A 380 für Air France

Die Dortmunder Dr. Peters Group bietet mit dem neuen DS-Fonds Nr. 139 Flugzeugfonds XIII bereits zum achten Mal die Beteiligung an einem Passagierflugzeug vom Typ Airbus A 380 an. Der Leasingnehmer ist bekannt, die Fondskonzeption ist neu.

Ju Rgen-Salamon Online11-127x150 in Dr. Peters finanziert weiteren A 380 für Air France

Jürgen Salamon, Chef der Dr. Peters Group, verleast einen weiteren A380 an Air France

Air France habe sich vertraglich verpflichtet, den Riesenflieger in den kommenden zehn Jahren zu nutzen und dafür eine monatliche Leasingrate von gut 1,4 Millionen Euro zu zahlen. Anschließend können die Franzosen Verlängerungsoptionen von drei und zwei Mal zwei Jahren nutzen, die auf dem gleichen Leasingratenfaktor basieren. Allerdings werde die Rate an die dann gültigen Zinssätze angepasst, so der Initiator.

Bei dem neuen Beteiligungsangebot haben die Wesfalen mehrere Komponenten eingebaut, die mehr Sicherheit bieten sollen: So wurde die Anschlussleasingrate nach Ablauf von 13 Jahren mit 859.310 Euro entsprechend des Mid Case Wertes des eingeholten AVAC-Gutachtens moderat angesetzt. Die Leasingeinnahmen werde die Fondsgesellschaft zudem in Euro erhalten, um Wechselkursrisiken auszuschalten. Weiterhin habe sich Air France dazu verpflichtet, das Flugzeug am Ende ihrer Nutzungsdauer Im Zustand „full life condition“ zurückzugeben. Dennoch hätten die Konzeptionäre in der Fondskalkulation lediglich die „half life condition“ angenommen, wodurch ein Sicherheitspuffer von mehr als 13 Millionen US-Dollar entstünde. Zudem werde ließe sich eine Liquiditätsreserve in Höhe von rund 10,1 Millionen Euro im Fonds aufbauen, obgleich die Kosten für den Remarketingaufwand mit rund acht Millionen US-Dollar eingebaut seien. Sollten die Mittel nicht benötigt werden, sollen sie zur Auszahlung an die Anleger verwendet werden, so das Emissionshaus Dr. Peters.

Über die kalkulierte Fondslaufzeit von 16,7 Jahren bis zum Ende 2028 stellt es den Anlegern einen Gesamtmittelrückfluss von 220,2 Prozent in Aussicht. Die Auszahlungen sollen halbjährlich erfolgen und von 7,25 Prozent der Einlage ab dem Jahr 2012 auf neun Prozent jährlich ab dem Jahr 2023 und 15 Prozent ab 2027 steigen.

Knapp 69,2 Millionen Euro sollen die Kommanditisten zu dem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 171,2 Millionen Euro beisteuern. Die Mindestbeteiligung beträgt 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio. Die Zinsen für das Bankdarlehen in Höhe von rund 98,6 Millionen Euro hat sich der Initiator für die Grundlaufzeit des Leasingvertrages sicherheitshalber festschreiben lassen. Es soll nach zehn Jahren zu rund 78 Prozent und nach 13 Jahren komplett getilgt sein. (af)

Foto: Dr. Peters Group

Anzeige

1 Kommentar

  1. bitte schicken sie mir den verkaufsprospekt an meine adresse:
    linnicherstr.6
    40547düsseldorf

    Kommentar von schulze zur wiesche — 23. November 2011 @ 17:58

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

ÖPPs sollen für bessere Einkommensabsicherung sorgen

Öffentlich-private Partnerschaften (“Public-private-Partnership”) zwischen Regierung, Unternehmen, Versicherungsgesellschaften und Einzelpersonen können der entscheidende Lösungsansatz sein, um Lücken in der Einkommensabsicherung zu schließen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Zurich Versicherung.

mehr ...

Immobilien

Einzelhandel: Modebranche vor dem Umbruch

Die Anforderungen der Kunden an den Einzelhandel ändern sich. Damit ändern sich auch die Ansprüche der Mieter. Welche Herausforderungen die Branche erwartet und welche Vorstellungen die Mieter von Handelsimmobilien von der Zukunft haben, hat der Investor in Handelsimmobilien ILG untersucht.

mehr ...

Investmentfonds

Monega verwaltet neuen Fonds von Wieland Staud

Die Monega Kapitalanlagegesellschaft (KAG) mbH mit Sitz in Köln hat zusammen mit der Staud Research GmbH, Bad Homburg, und der Greiff capital management AG, Freiburg, den neuen StaudFonds aufgelegt.

mehr ...

Berater

Geldanlage: Deutsche schätzen Renditechancen falsch ein

Viele Bundesbürger haben falsche Vorstellungen von den Renditechancen verschiedener Anlageformen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Fondsgesellschaft Fidelity International hervor. Demnach unterschätzt eine Mehrheit der Deutschen zudem den Zinseszinseffekt bei Fonds.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Krux mit dem Verfallsdatum

Die neueste Cash.-Markterhebung und eine aktuelle Mitteilung der BaFin lenken den Blick auf eine spezielle Vorschrift für Vermögensanlagen-Emissionen. Einsichtig ist diese nicht – und ein Risiko auch für den Vertrieb. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Erbrecht: Ausgleichspflicht bei Berliner Testamenten

Das sogenannte Berliner Testament ist in Deutschland eine der beliebtesten und zahlenmäßig häufigsten Testierformen. In der Praxis kann dabei jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen, etwa was die Ausgleichspflichten der Erben angeht.

mehr ...