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14. März 2011, 13:23
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KGAL schickt Flugzeugfonds Sky Class 54 in den Vertrieb

Das Grünwalder Emissionshaus KGAL bringt seinen 54. Flugzeugfonds auf den Markt. Die Offerte soll sich durch eine kurze Laufzeit auszeichnen. Investitionsobjekt ist ein Regionaljet Marke Embraer 195 LR, Leasingnehmer die spanische Fluglinie Air Europa.

Sky-class-54-kgal in KGAL schickt Flugzeugfonds Sky Class 54 in den Vertrieb

KGAL-Fondsobjekt: Regionaljet Embraer 195 LR

KGAL hat die Platzierung der Flugzeugbeteiligung Sky Class 54 gestartet. Eigenkapital in Höhe von 8,9 Millionen Euro will das Unternehmen bei Anlegern einsammeln. Der Fremdkapitalanteil beträgt 15,35 Millionen Euro.

Investitionsobjekt ist ein Regionaljet vom Typ Embraer 195 LR, hergestellt von Embraer, laut KGAL einem der größten Flugzeugbauer der Welt. Bis Ende November 2020 ist der Flieger an Air Europa verleast. Während der Laufzeit des Leasingvertrags werden alle laufenden Betriebskosten einschließlich Wartung vom Leasingnehmer getragen, so KGAL.

Air Europa ist eine spanische Fluggesellschaft mit rund 3.000 Mitarbeitern, die im Jahr 2010 rund neun Millionen Passagiere befördert hat. Sie ist eine hundertprozentige Tochter der Globalia Corporación Empresarial, des größten Touristikkonzerns Spaniens. Im Zeitraum von 2002 bis 2010 hat Air Europa nach Angaben von KGAL stets Gewinne erwirtschaftet. Das Unternehmen ist zudem ebenso wie Air France – KLM Mitglied der Allianz Sky Team.

Für den Werterhalt des Flugzeugs ist wie bei allen operativen KGAL-Flugzeugfonds die GOAL KG verantwortlich, ein Joint Venture zwischen der Deutschen Lufthansa und KGAL.

Als Besonderheit der Offerte hebt KGAL die – verglichen mit anderen Flugzeugfonds – kurze Laufzeit von rund 9,5 Jahren hervor. Das Emissionshaus stellt eine prognostizierte Gesamtausschüttung von 194,5 Prozent vor Steuern bezogen auf die Kapitaleinlage ohne Agio sowie prognostizierte Ausschüttungen/Entnahmen von 9,5 Prozent pro Jahr in Aussicht.

Anleger können sich ab 10.000 Euro plus fünf Prozent Agio beteiligen. (hb)

Foto: Thomas L. Fischer

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