20. Juli 2011, 17:55
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

VGF begrüßt AIFM-Inkrafttreten

Der Berliner Initiatorenverband VGF wertet das Inkrafttreten der EU-Richtlinie AIFM als einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Regulierung geschlossener Fonds und einen Schritt hin zu vergleichbaren Wettbewerbsbedingungen mit anderer Assetklassen.

Romba-135x150 in VGF begrüßt AIFM-Inkrafttreten

VGF-Hauptgeschäftsführer Eric Romba

Zwanzig Tage nach ihrer Veröffentlichung im europäischen Gesetzblatt ist die „Richtlinie zur Regulierung Alternativer Investment Fonds Manager“ (AIFM), die auch die Anbieter geschlossener Fonds betrifft, in Kraft getreten. Dem deutschen Gesetzgeber bleiben nun zwei Jahre Zeit, die europäischen Regelungen in nationales Recht umzusetzen.

Nach Kenntnis der Interessenvertretung sei nach derzeitigem Stand der laufenden parlamentarischen Beratungen damit zu rechnen, dass die Neufassung des FinAnlVerm- und VermAnlG Mitte 2012 in Kraft treten wird. „Das nationale Gesetz reguliert Produkt und Vertrieb, die AIFM Richtlinie die Anbieter geschlossener Fonds – damit sind spätestens Mitte 2013 in Deutschland alle Teilnehmer im Markt der geschlossene Fonds reguliert“, kommentiert VGF-Hauptgeschäftsführer Eric Romba das Verfahren. Er fügt hinzu: „Der geschlossene Fonds hat sich als Produkt in den vergangenen fünf Jahren enorm professionalisiert. Nun kommt er auch gesetzlich im weißen Kapitalmarkt an. Damit haben wir endlich einheitliche Bedingungen für den Wettbewerb mit anderen Kapitalanlagen.“(af)

Foto: Cash.

1 Kommentar

  1. […] 21. Jul, 2011 0 Comments Der Berliner Initiatorenverband VGF wertet das Inkrafttreten der EU-Richtlinie AIFM als einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Regulierung […] Cash.Online: News- und Serviceportal für Finanzdienstleistungen […]

    Pingback von VGF begrüßt AIFM-Inkrafttreten | Mein besster Geldtipp — 21. Juli 2011 @ 07:03

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Hier zahlen Autofahrer besonders viel für die Kfz-Versicherung

Berlin ist ein teures Pflaster für Autofahrer.Deutschlandweit ist der durchschnittliche Versicherungsbeitrag für eine Kfz-Vollkaskoversicherung in der Hauptstadt am höchsten. Der Rundum­schutz für das Fahrzeug kostet dort bis zu 44 Prozent mehr als im Bundesdurchschnitt und sogar bis zu 74 Prozent mehr als in sehr günstigen Regionen. Das zeigen Beispiel­berechnungen für über 8.000 Postleit­zahlengebiete.

mehr ...

Immobilien

“Negative Zinsen auch im Immobilienbereich nicht mehr ausgeschlossen”

Die Perspektiven für den deutschen Wohnimmobilienmarkt sind günstig, auch wegen der weiter gesunkenen Zinsen. Dieses Bild zeichnete Prof. Dr. Michael Voigtländer, Leiter des Kompetenzfelds Finanzmärkte und Immobilienmärkte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) anlässlich einer Online-Konferenz der Project Unternehmensgruppe. 

mehr ...

Investmentfonds

Corona-Krise trifft europäische Banken härter als ihre US-Wettbewerber

Die von der Coronakrise ausgelösten wirtschaftlichen Verwerfungen, haben US-Banken scheinbar besser weggesteckt als ihre europäischen Pendants. Das zeigt zumindest eine Untersuchung der Deutschen Bank.

mehr ...

Berater

Mehr Haftpflichtverträge durch Hunde-Boom

Während der Coronapandemie scheint die Sehnsucht nach einem Hund zu wachsen. Hundezüchter vermelden einen Ansturm auf Welpen, viele Tierheime sind wie leergefegt. Bei der R+V Versicherung spiegelt sich dieser Trend in einem deutlichen Anstieg der Hundehaftpflicht- und Operationskostenversicherung wieder.

mehr ...

Sachwertanlagen

Solvium lanciert Zertikat für Schweizer Profi-Investoren

Der Hamburger Logistik-Assetmanager Solvium Capital bringt die Assets „Schiffscontainer“ und „Wechselkoffer“ über ein Zertifikat auf den Schweizer Markt. Dazu ist das Unternehmen eine neu geschlossene Partnerschaft mit dem Züricher Verbriefungsspezialisten Gentwo eingegangen.

mehr ...

Recht

Scholz: Corona-Krise wird Staatsverschuldung auf 80 Prozent steigern

Durch die Corona-Krise wird die Staatsverschuldung der Bundesrepublik auf 80 Prozent steigen. Ähnlich hoch lag sie nach der Finanzkrise 2008/2009. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hofft, in den kommenden Jahren die Staatsverschuldung dann wieder deutlich drücken zu können.

mehr ...