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9. August 2012, 10:47
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Solarfonds: GSI bietet Beteiligung an acht deutschen Solarparks

Der Gräfelfinger Initiator GSI hat für den neuen GSI Solarfonds Deutschland 3 acht Solarparks auf Freiflächen in Bayern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mit einer Gesamtleistung von 32 MWp (Megawattpeak) angebunden.

Solarenergie-127x150 in Solarfonds: GSI bietet Beteiligung an acht deutschen SolarparksSieben Fondsobjekte stammen von dem Solaranlagenentwickler Belectric aus dem bayerischen Kolitzheim, die achte Anlage hat die Fondsgesellschaft von der Solarpark AG erworben, einem Tochterunternehmen der Solarworld AG, die die Anlage errichtet hat und betreibt.

Wie GSI weiter mitteilt, wurden für alle Parks fest aufgeständerte Module von First Solar, Solar Frontier und Solarworld sowie Wechselrichter vom Marktführer SMA verbaut. Umfangreiche Herstellergarantien sicherten 90 Prozent der Nennleistung für die ersten zehn Betriebsjahre und 80 Prozent der Nennleistung für weitere 15 Jahre ab. Alle Anlagen werden auf Konversions- oder brachliegenden Gewerbeflächen errichtet, den letzten Standorten, auf denen Freiflächenanlagen noch eine Einspeisevergütung erhalten. Sämtliche Solarparks sollen spätestens im dritten Quartal 2012 fertiggestellt und betriebsbereit sein und erhalten dank der Übergangsregelung für Photovoltaikanlagen auf Gewerbe- und Konversionsflächen 20 Jahre lang eine Einspeisevergütung von 17,94 oder 18,76 Cent pro erzeugter Kilowattstunde.

Die konservativ gehaltene Prognose des Fondsverlaufs basiert auf den Daten der acht bereits fixierten Solarparks und sieht ein Eigenkapitalvolumen zwischen 14,3 Millionen Euro und 20 Millionen Euro vor, an dem sich Anleger ab 10.000 Euro beteiligen können. Wie immer verzichtet GSI auf die Erhebung eines zusätzlichen Agios und übernimmt zusammen mit der Privatbank M.M. Warburg GmbH & CO KGaA eine Platzierungsgarantie. Das mit den bislang acht Solarparks realisierte Investitionsvolumen beläuft sich auf 57,2 Millionen Euro.

Solarfonds-Anleger erhalten prognosegemäß jährliche Ausschüttungen beginnend mit sieben Prozent für 2012, die auf 29,25 Prozent ab dem Jahr 2030 und auf eine Schlussauszahlung von 32 Prozent im Jahr 2032 ansteigen. Der Gesamtmittelrückfluss vor Steuern beläuft sich plangemäß auf 221 Prozent des Zeichnungsbetrages. (af)

Foto: Shutterstock

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