Neuer Solar-Kurzläufer von Luana Capital in den Startlöchern

Das Hamburger Emissionshaus Luana Capital hat die BaFin-Freigabe zum Vertrieb des Solarfonds Photovoltaik Deutschland erhalten. In Kürze können sich Anleger an einem Portfolio aus 13 heimischen Solaranlagen beteiligen.

Konzeptionsgemäß investiert die Fondsgesellschaft mittelbar in 13 Solaranlagen, die von dem Schweizer Unternehmen ReEnergy Construction AG gebaut werden sollen, das auch die technische Betriebsführung übernehmen wird. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen dem Initiator und dem Generalunternehmer wurde unlängst geschlossen.

Das Blind-Pool-Konzept sieht eine umfangreiche Auflistung von Investitionsbedingungen vor, die vor einer Beteiligung erfüllt sein müssen: „Neben der EEG-Konformität, dem Nachweis der Einspeisezusage und einem positiven Due-Diligence-Ergebnis ist der Einkaufsfaktor von entscheidender Bedeutung. Das Verhältnis zwischen Kaufpreis zuzüglich Pachtvorauszahlung und Umsatz im ersten vollen Betriebsjahr darf einen Wert von 9,8 nicht überschreiten darf“, erläutert Marc Banasiak, Geschäftsführer von Luana Capital, der ein Fondsvolumen von rund 18,8 Millionen Euro anstrebt.

Anleger können sich ab 5.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio beteiligen und sollen bis zur geplanten Veräußerung der Anlagen in neun Jahren einen Gesamtmittelrückfluss von 172 Prozent der Beteiligungssumme vor Steuern erhalten. (af)

Foto: Shutterstock

 

 

 

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