Hesse Newman zieht positive Bilanz für 2012

Die Hamburger Hesse Newman Gruppe zieht für das Geschäftsjahr 2012 eine positive Bilanz: Drei neue sachwertbasierte Kapitalanlagen wurden aufgelegt, zwei geschlossen, rund 73 Millionen Euro Anlegerkapital eingeworben, etwa 11,3 Millionen Euro an Anleger ausgezahlt, bei einem durchschnittlichen Zins von 5,6 Prozent pro Jahr, geht aus der Leistungsbilanz hervor.

Marc Drießen, Hesse Newman

Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 557 Millionen Euro hat Hesse Newman bisher vor allem nachhaltige Immobilien (GreenBuildings) an führenden Standorten in Deutschland finanziert.

Fokus auf deutsche Immobilien

„Immobilien am Standort Deutschland bleiben unverändert unser Investitionsschwerpunkt – als Einzelinvestment oder über diversifizierte, gemanagte Portfolios“, erklärt Hesse Newman-Vorstand Marc Drießen.

„Für Anleger ist der Einstiegszeitpunkt aktuell ideal. Der Renditeabstand zwischen dem sogenannten risikolosen Zins – beispielsweise eines Tagesgeldkontos – und einer erfolgreichen Immobilienanlage ist derzeit besonders groß. Auch die Hypothekenzinsen sind nach wie vor sehr niedrig“, so Drießen.

Kooperation mit HEH

Mit Blick auf das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB), das seit 22. Juli 2013 Investmentfonds und Sachwert-Investments neu regelt, erklärte Drießen: „Wir haben uns entschlossen, die gesetzlichen Vorgaben gemeinsam mit HEH Hamburger EmissionsHaus umzusetzen.

Prinzipiell ist Hesse Newman aber als börsennotierte Aktiengesellschaft bereits gut auf die höheren Regulierungsanforderungen vorbereitet. Weder Transparenzpflichten noch das Risiko- und Liquiditätsmanagement sind etwas Neues.

Und unsere Bilanzstruktur ist mit einem Stammkapital von 15 Millionen Euro, einer Bilanzsumme von 41,8 Millionen Euro und einer Eigenkapitalquote von ca. 59 Prozent solide“, so Drießen. (mh)

Foto: Hesse Newman

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