25. Januar 2013, 11:38
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Neuer Fonds 7×7 Sachwerte West I kombiniert zwei Anlageklassen

Die jüngste Offerte 7×7 Sachwerte West I. des Bonner Initiators 7×7 Finanz investiert in deutsche Einzelhandelsimmobilien, die mit Fotovoltaik-Dachanlagen ausgestattet sind. Die Mieteinnahmen und Stromerlöse sollen jährliche Ausschüttungen von sieben Prozent ermöglichen.

7X7-255x300 in Neuer Fonds 7x7 Sachwerte West I kombiniert zwei Anlageklassen   Geplant sei, rund die Hälfte des Gesamtinvestitionsvolumens von 49 Millionen Euro bei Anlegern einzuwerben, die sich ab 10.000 Euro plus fünf Prozent Agio beteiligen können. Jedes Fondsobjekt müsste folgende Investitionskriterien erfüllen: Mindestens 80 Prozent der Investitionen müssten in NRW getätigt werden. Jedes Bauvorhaben muss zumindest genehmigungsfähig sein und auf Grundlage eines Mietvertrages mit einer Laufzeit zwischen zehn und 15 Jahren. Die Projektrendite müsste mindestens acht Prozent jährlich betragen, eine Fremdkapitalaufnahme sei bis zu 60 Prozent des Beleihungswertes pro Objekt und bis zu 50 Prozent des gesamten platzierten Kapitals erlaubt.

 

Wie das Unternehmen weiter mitteilt, sind aktuell bereits Projekte im Umfang von rund elf Millionen Euro vertraglich gesichert worden. Dies entspricht rund 24 Prozent des geplanten Investitionsvolumens von rund 45 Millionen Euro. Bei den Anlageobjekten handele es sich um fünf Lebensmittelmärkte in den nordrhein-westfälischen Städten Niederkassel, Reichshof, Windeck, Aachen und Iserlohn, die in der Regel an einen bonitätsstarken Lebensmitteldiscounter wie „Netto“ oder „Penny“ und einen kleineren Mieter, etwa Bäcker oder Blumenhändler, vermietet werden sollen. Zudem sollen auf den Dächern von vier der Märkte Photovoltaikanlagen installiert werden.

 

Die Größe der Fotovoltaikanlagen auf den Dächern von vier Einzelhandelsimmobilien des 7×7 Sachwerte West I.-Fonds richte sich nach der zur Verfügung stehenden Fläche. Bis zu einer Dachfläche von acht Quadratmetern könnten rund ein Kilowatt-Peak Generatorenleistung installiert werden. Zum Einsatz sollen monokristalline Module mit einem Spitzenwirkungsgrad von über 14 Prozent sowie deutsche Premium-Wechselrichter kommen. (af)

Foto: Shutterstock

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