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26. März 2013, 15:04
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Zwei Leonidas-Fonds sollen für frischen Wind sorgen

Das fränkische Emissionshaus Leonidas Associates will Anfang April 2013 gleich zwei neue Windkraftfonds auf einmal auf den Markt bringen, die sich eigentlich nur in der prospektierten Laufzeit unterscheiden.

Wind Reconcept Neu-255x300 in Zwei Leonidas-Fonds sollen für frischen Wind sorgen

Während sich das Beteiligungsangebot Leonidas XII über einen Prognosezeitraum von zumindest 16 Jahren erstreckt, sollen die Windmühlen des Leonidas XIII bereits im Jahr 2016 veräußert werden und den Anlegern dennoch einen Gesamtmittelrückfluss von gut 123 Prozent der Einlage nach Steuern bescheren.

„Wir bieten die Alternative an, weil für die Investmentstrategie vieler Anleger eine kurze Kapitalbindung mit kurzfristigen Verkaufsgewinnen einfach besser passt. Andere bevorzugen die langfristigen, steigenden Ausschüttungen“, begründet Max-Robert Hug, Geschäftsführender Gesellschafter von Leonidas über die Doppel-Emission.

Die Anleger investieren jeweils in einen Windpark in der französischen Region Champagne-Ardenne, der bis Mitte 2014 ans Netz gehen soll, beide Fonds haben ein Eigenkapitalvolumen von neun Millionen Euro, das auf bis zu 50 Millionen Euro erweitert werden kann und bei beiden Beteiligungsangeboten unterliegen die Erträge dem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Frankreich und Deutschland.

Die besondere Attraktivität des Kurzläufers liegt aus Sicht des im geplanten Verkaufszeitpunkt der Windmühlen. Institutionelle Investoren und Energieerzeuger wie beispielsweise Allianz, E.ON oder RWE engagieren sich derzeit verstärkt in französischen Windkraftanlagen. Nach einer Laufzeit von rund drei Jahren verfügt ein Windpark über ausreichend Erfahrungswerte, um ihnen als solide Grundlage ohne Entwicklungsrisiken für ein Investment zu dienen. Obwohl die Anlagen zu diesem Zeitpunkt die höchsten Verkaufspreise erwarten ließen, kalkuliere Leonidas nur mit einem Verkaufspreis von 90 Prozent.

Den Zeichnern des Langläufer-Fonds stellt Leonidas bis zum Jahr 2029 Gesamtausschüttungen von 215,2 Prozent der Einlage nach Steuern in Aussicht. (af)

Foto: Shutterstock

 

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