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21. Februar 2013, 08:32
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E.F.I. bietet Wohnimmobilienprojekte in China

Das junge Emissionshaus E.F.I. European Fund Investment in München hat den Vertrieb eines eigenkapitalbasierten Projektentwicklungsfonds gestartet, über den sich Privatanleger ab 20.000 Euro gemeinsam mit Family Offices an Neubauwohnungen in China beteiligen können.

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Florian Schmied, Mitgeschäftsführer bei E.F.I. European Fund Investment

Die E.F.I.-Geschäftsführer Thomas von Tucher und Florian Schmied hatten zuvor zwei ähnlich strukturierte Beteiligungsangebote unter dem Dach der ESI Euro Sino Invest AG gemeinsam mit der ZBI AG in Erlangen aufgelegt. Letztere konzentriert sich mittlerweile wieder auf deutsche Wohnimmobilienfonds.

Für die beiden Vorgängerfonds hatte ESI jeweils mehr als 30 Millionen Euro eingeworben. Das erste Fondsobjekt mit mehr als 900 Wohneinheiten und einer Bruttogeschossfläche von rund 135.000 Quadratmetern sei bereits fertiggestellt. Der Verkauf der Wohnungen sowie der Spatenstich für das Objekt des Fonds ESI China 2 werde ebenfalls nach Abschluss der Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahrsfest beginnen.

Seit acht Jahren vor Ort ist Bauingenieur Florian Schmied, der auch die chinesischen Niederlassungen mit 85 Mitarbeitern der deutschen Konzernmutter Mull & Partner Group leitet.

Wie bei Projektentwicklungsfonds üblich, ist das neue Beteiligungsangebot E.F.I.-Projekt China 3 als Blind Pool konzipiert. Allerdings hat der Initiator Prospektangaben zufolge ein potenzielles Investitionsobjekt in der Stadt Shenyang identifiziert, das im Wege der „EU-China-Urbanisierungs-Partnerschaft“ gebaut werden soll.

Bis zum Sommer 2013 plant das Emissionshaus, rund 20 Millionen Euro bei Privatanlegern einzuwerben, die sich ab 20.000 Euro nebst fünf Prozent Agio beteiligen können. Das angestrebte Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei 30 Millionen Euro und kann auf bis zu 60 Millionen Euro aufgestockt werden. Auf Ebene der Objektgesellschaften kann zusätzlich Fremdkapital aufgenommen werden. Zudem wollen die Münchener Profi-Anleger über Family Offices für eine Beteiligung zu gewinnen, die bei den Vorgängerprodukten der ESI rund ein Viertel des Investitionsvolumens beigesteuert hätten.

Nach Ablauf des Prognosezeitraums von rund drei Jahren, sollen die Investoren ihre Einlage zuzüglich 33 Prozent vor Steuern zurückerhalten. Ausschüttungen während der Laufzeit der Beteiligung und vor Veräußerung der Wohnungen sind nicht geplant. (af)

Foto: E.F.I.

 

 

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