BVT bringt neuen US-Publikumsfonds

Multi-Family Housing habe nach der Finanzkrise im Vergleich der US-Immobilienalternativen stark an Attraktivität gewonnen. Demografisch stützen die „Millenials“ (Jahrgänge 1980 – 2001) den Mietmarkt. „Ein bevorzugt urbaner Lebensstil und der Wunsch nach Flexibilität in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt befeuern den Trend zu mieten“, heißt es in der Mitteilung.

Die Argumente spiegeln sich demnach in den volkswirtschaftlichen Zahlen: Die Zahl der Mieterhaushalte erhöhte sich von 33,4 Millionen im Jahr 2005 auf 43,1 Millionen im Jahr 2017 beziehungsweise von etwa 31 Prozent auf über 36 Prozent der US-Haushalte. Die US-Demographie treibe die Entwicklung weiter voran.

Rendite von elf bis zwölf Prozent angestrebt

Der BVT Residential USA 11 wurde als geschlossener Publikums-AIF (alternativer Investmentfonds) von der BVT-Kapitalverwaltungsgesellschaft Derigo konzipiert. Die Zielrendite wird mit circa elf bis zwölf Prozent für Anleger prognostiziert (Mid-Case, vor Steuern) bei einer geplanten Laufzeit von etwa drei bis vier Jahren je Projektentwicklung, jeweils ab dem Investitionszeitpunkt. Die Mindestbeteiligung beträgt 30.000 US-Dollar und muss am Tag der Zeichnung mindestens 20.000 Euro entsprechen.

Die BVT konzipiert den Angaben zufolge seit über 40 Jahren US-amerikanische Beteiligungsangebote. Im Rahmen der BVT Residential USA Serie wurden bislang zwölf Beteiligungsgesellschaften mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 1,26 Milliarden US-Dollar aufgelegt, die zusammen 17 Apartmentanlagen mit insgesamt rund 5.700 Wohnungen entwickelt haben beziehungsweise entwickeln. (sl)

Foto: Shutterstock

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