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14. März 2007, 00:00
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2010: Weniger Leerstand, höhere Mieten

Ein stetiges Wirtschaftswachstum wird im Jahr 2010 für größere Nachfrage nach Büroraum sorgen, prognostiziert die Researchabteilung der Deutschen Bank, Frankfurt/Main, in einer neuen Studie. Für die kommenden drei Jahre erwarten die Banker ein BIP-Wachstum von rund 1,75 Prozent pro Jahr. Gleichzeitig werde das Büroangebot nur noch mäßig zunehmen.

Folge: Auf den sieben wichtigsten deutschen Büromärkten werden die Leerstandsquoten bis 2010 um insgesamt zwei Prozentpunkte sinken, und die Spitzenmieten um insgesamt 12 Prozent zulegen. Am stärksten dürften die Büromärkte der Globalisierungsgewinner Hamburg und München vom Aufschwung profitieren.

Angesichts des anhaltenden Investoreninteresses rechnet die Deutsche Bank zwar mit sinkenden Renditen; die niedrigen Niveaus in London oder Paris werden jedoch nicht erreicht. Zwar werden auch bei der anstehenden Erholungsphase die wichtigen Bürostandorte im Mittelpunkt des Interesses stehen. Dennoch sollten die kleineren Städte nicht vernachlässigt werden, da dort die Anfangsrenditen vielerorts bis zuletzt deutlich zulegten. Das gelte gerade auch für ostdeutsche Bürostandorte.

Die Researcher warnen jedoch vor zu großer Euphorie: Das größte Risiko für die deutschen Büroinvestmentmärkte sei nicht ein möglicher Abschwung, sondern eher überzogene Erwartungen der Investoren und Projektentwickler.

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