Anzeige
Anzeige
9. Dezember 2011, 17:10
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Börse Hamburg: Offene Immobilienfonds rege gehandelt

Offene Immobilienfonds belegen nach wie vor die vorderen Plätze im Fondshandel an der Börse Hamburg. An der Spitze der Umsatzstatistik steht der derzeit eingefrorene Traditionsfonds CS Euroreal.

Haus-einkaufswagen2-shutt 5070589-127x150 in Börse Hamburg: Offene Immobilienfonds rege gehandeltAn der Börse Hamburg haben Anleger im November Fondsanteile in Höhe von 103,9 Millionen Euro gehandelt. Damit unterscheidet sich die Umsatzzahl nur wenig von der im Monat davor: Im Oktober hatte der Umsatz im Fondshandel 104,7 Millionen Euro betragen. “Die Finanzkrise lähmt die Privatanleger noch immer. Die Umsätze bleiben daher insgesamt auf einem sehr niedrigen Niveau”, sagt Stefan Wildner, Makler bei der mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG.

Rege gehandelt wurden dagegen offene Immobilienfonds. Der umsatzstärkste Titel war wie in den Vormonaten der eingefrorene CS Euroreal, Anleger handelten Anteile in Höhe von 29,2 Millionen Euro. Der ebenfalls eingefrorene SEB Immoinvest lag mit einem Umsatzvolumen von 16,3 Millionen Euro an zweiter Stelle. Beide Traditionsfonds erreichen ihre maximale Aussetzungsfrist im Mai 2012. Die Managements beider Fonds betonen jedoch, schon zuvor ihre Fonds wieder öffnen zu wollen.

Mit größerem Abstand folgt auf Platz drei der Umsatzliste an der Börse Hamburg der in Abwicklung befindliche Axa Immoselect mit einem Handelsvolumen von 7,9 Millionen Euro. An fünfter Stelle rangiert der Degi International mit 4,4 Millionen Euro, der sich ebenfalls in der Liquidierung befindet. Platz vier wird mit 4,5 Millionen Euro Handelsvolumen vom offenen Immobilienfonds Kanam Grundinvest eingenommen, der bis maximal Mai 2012 eingefroren ist. (bk)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Ab dem 22. November im Handel.

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Versicherungen

Welche Themen bei Google in 2018 besonders gefragt waren

Wer wissen will, was die Menschen hierzulande über das Jahr bewegt hat, bekommt in der Jahresauswertung des Suchmaschinen-Giganten Google einen guten Überblick.

mehr ...

Immobilien

“Wirkliche Bauoffensive starten”

Laut dem Statistischen Bundesamt wurde von Januar bis Oktober 2018 in Deutschland der Bau von insgesamt 289.700 Wohnungen genehmigt. Dies seien 1,2 Prozent oder 3.500 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern seien im Vergleich zum Vorjahr um 5,7 Prozent angestiegen. Dem ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss reicht das allerdings nicht.

mehr ...

Investmentfonds

Abruptes Ende der EZB-Anleihekäufe

Europas Währungshüter machen endgültig Schluss mit zusätzlichen Anleihenkäufen: Nur noch bis zum Ende dieses Jahres steckt die Europäische Zentralbank (EZB) frische Milliarden in den Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen. Das beschloss der EZB-Rat in Frankfurt.

mehr ...

Berater

2019 wird alles besser – oder?

Im kommenden Jahr will jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) das häufig vernachlässigte Thema Altersvorsorge angehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Fidelity International, durchgeführt von YouGov. Optimistisch stimmt diese Zahl nicht, zumal das Schicksal der allermeisten Neujahrsvorsätze hinlänglich bekannt ist. 

mehr ...

Sachwertanlagen

Erstes Urteil zur P&R-Vermittlung: Es war “execution only”

Das Urteil des Landgerichts Ansbach, das die Klage einer Anlegerin gegen einen Vermittler von P&R-Containern abgewiesen hat, liegt nun schriftlich vor. Demnach gab es in dem Fall einige Besonderheiten.

mehr ...

Recht

Betriebliche Hinterbliebenenrente darf gekürzt werden

Sieht eine Versorgungsregelung vor, dass die Hinterbliebenenversorgung eines jüngeren hinterbliebenen Ehepartners für jedes volle über zehn Jahre hinausgehende Jahr des Altersunterschieds der Ehegatten um fünf Prozent gekürzt wird, liegt darin keine gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verstoßende Diskriminierung wegen des Alters. Dies hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) jetzt entschieden (3 AZR 400/17).

mehr ...