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20. Februar 2014, 15:03
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Berlin: Flächennachfrage der Medienbranche wächst

Laut Colliers International Deutschland werden Immobilien in Berlin bei Unternehmen der Technologie-, Medien-, und Telekommunikationsbranche (TMT) immer beliebter. Das zeigen Analyseergebnisse der Researchsparte des Immobilienunternehmens.

Berlin in Berlin: Flächennachfrage der Medienbranche wächst

“39 Prozent aller Neuvermietungen fallen in der Berliner City Ost auf Technologiefirmen”, berichtet Andreas Trumpp, Head of Research bei Colliers.

Nach Aussagen des Immobiliendienstleisters Colliers zeigt die aktuelle “Studie Media & Technology iQ”, dass Berlin Standorte der Technologie-, Medien- und Telekommunikationsbranche (TMT) wie Dublin und Stockholm überholt hat. Nun mache die deutsche Metropole London die Rolle als führender europäischer Standort im TMT-Bereich streitig.

Prognose: Berlin ab 2015 wichtigster Standort der Medienbranche

“Die Berliner TMT-Szene wächst stetig. 39 Prozent aller Neuvermietungen fallen in der Berliner City Ost auf Technologiefirmen und zahlreiche neue große Namen der Branche eröffnen Büros in Berlin. Wir sind überzeugt davon, dass die deutsche Hauptstadt in den nächsten Jahren sogar noch mehr an Fahrt aufnehmen wird. Wenn der momentane Trend anhält, wird Berlin schon 2015 die Rolle als führender europäischer TMT-Standort von London übernehmen.”, erläutert Andreas Trumpp, Head of Research bei Colliers International Deutschland.

Startups und etablierte Unternehmen profitieren von Standortfaktoren

Aktuell werden in Berlin durchschnittlich fünf Startups täglich gegründet, so der Dienstleister. Neben den jungen Unternehmen nutzten auch etablierte Akteure der TMT-Branche wie Amazon, Microsoft und Zalando die zentrale Lage in Europa und die günstigen Büro- und Wohnmieten. Im vierten Quartal 2013 lagen die Büromieten in der Berliner City Ost laut Colliers bei 17 Euro pro Quadratmeter im Monat, während Mieter in London im gleichen Zeitraum bis zu 67 Euro pro Quadratmeter ausgeben mussten. (st)

 

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Quelle Grafik: Colliers International; Foto: Shutterstock

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