Anzeige
10. September 2014, 09:52
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Hauspreise: Große Unterschiede zwischen West und Ost

Deutsche Eigenheimkäufer finden bundesweit große Preisunterschiede vor. Der Durchschnittspreis für ein 150-Quadratmeter-Eigenheim in guter Lage liegt bei 548.483 Euro.

Hauspreise

Am teuersten sind Einfamilienhäuser in der bayerischen Landeshauptstadt.

Am teuersten sind Einfamilienhäuser in München, wo in exklusiven Wohnlagen im Schnitt die stolze Summe von 1,42 Millionen Euro für ein 150 Quadratmeter großes Haus aufzubringen ist.

Hamburg an zweiter Stelle

An zweiter Stelle folgt Hamburg mit einem Durchschnitt von 1,13 Millionen Euro, danach Frankfurt mit 1,04 Millionen Euro. Auch in der Mittelstadt Freiburg ist mit 972.416 Euro bereits ein hohes Niveau erreicht.

Im Mittel aller 40 betrachteten Standorte liegt der Preis für ein Eigenheim in guter Lage bei 548.483 Euro.

Hauspreise

Zur Ermittlung der Preisangaben und Durchschnittswerte hat Immobilienscout24 die Kaufpreise für Häuser mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern berechnet.

Günstigste Hauspreise in Ostdeutschland

Die günstigsten Hauspreise finden sich in Ostdeutschland. In Cottbus kann ein Einfamilienhaus in mittlerer Wohnlage schon für durchschnittlich 172.602 Euro erworben werden. Danach folgen Schwerin mit 225.361 Euro und Magdeburg mit 239.856 Euro.

Der Durchschnittspreis für Häuser in mittleren Wohnlagen liegt für alle 40 analysierten Städte bei 411.221 Euro. Zur Ermittlung der Preisangaben und Durchschnittswerte hat Immobilienscout24 die Kaufpreise für Häuser mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern berechnet. (fm)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

Altersvorsorge für Beamte: Kein Grund für Neiddebatte

Die Rentenfrage wird 2019 ein Topthema. Eine neue Studie zeigt, welche Vorteile das System zur Altersvorsorge von Beamten bietet. Es lässt sich auf die einfache Formel bringen: Je jünger die Beamten sind, umso höher sind die Rentenanwartschaften im Vergleich zu Angestellten. Warum dieser Befund kein Grund für eine Neiddebatte darstellt.

mehr ...

Immobilien

Reform der Grundsteuer: Welches Modell die größten Chancen hat

Im Ringen um eine Reform der Grundsteuer gibt es vorsichtigen Optimismus für eine Einigung auf ein Kompromissmodell, das Städten und Kommunen 14 Milliarden Euro an Einnahmen pro Jahr sichern soll. Womöglich könne man in den kommenden drei Wochen zu einem gemeinsamen Modell kommen, teilte Hessens Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) am Dienstag mit.

mehr ...

Investmentfonds

May verliert Brexit-Abstimmung im britischen Unterhaus

Beinahe schon erwartungsgemäß ist Premierministerin Theresa May im britischen Parlament mit ihrem gemeinsam mit der EU ausgehandelten Abkommen für einen geordneten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union gescheitert.

mehr ...

Berater

Solvium Capital trotzt der P&R-Pleite

Solvium Capital, Anbieter von Direktinvestments in Container und sogenannte Wechselkoffer, hat im Jahr 2018 erneut eine Vertriebsleistung von mehr als 53 Millionen Euro erreicht und damit das Umsatzergebnis des Vorjahres bestätigt.

mehr ...

Sachwertanlagen

Erstmals auch Schuldverschreibungen im Angebot

Der neue Spezial-AIF “Vier Metropolen III”, den Project Investment für institutionelle Anleger aufgelegt hat, investiert wie seine beiden Vorgänger in Wohnimmobilienentwicklungen. Es gibt aber auch Neuerungen.

mehr ...

Recht

BGH: Kein Geld zurück bei Technik-Panne am Flughafen

Der Anschlussflug ist weg, der Ärger groß: Dennoch gibt es nicht bei jeder größeren Verspätung eine Ausgleichszahlung für Passagiere. Das macht der BGH in einem aktuellen Urteil deutlich.

mehr ...