Hauspreise: Große Unterschiede zwischen West und Ost

Deutsche Eigenheimkäufer finden bundesweit große Preisunterschiede vor. Der Durchschnittspreis für ein 150-Quadratmeter-Eigenheim in guter Lage liegt bei 548.483 Euro.

Am teuersten sind Einfamilienhäuser in der bayerischen Landeshauptstadt.

Am teuersten sind Einfamilienhäuser in München, wo in exklusiven Wohnlagen im Schnitt die stolze Summe von 1,42 Millionen Euro für ein 150 Quadratmeter großes Haus aufzubringen ist.

Hamburg an zweiter Stelle

An zweiter Stelle folgt Hamburg mit einem Durchschnitt von 1,13 Millionen Euro, danach Frankfurt mit 1,04 Millionen Euro. Auch in der Mittelstadt Freiburg ist mit 972.416 Euro bereits ein hohes Niveau erreicht.

Im Mittel aller 40 betrachteten Standorte liegt der Preis für ein Eigenheim in guter Lage bei 548.483 Euro.

Zur Ermittlung der Preisangaben und Durchschnittswerte hat Immobilienscout24 die Kaufpreise für Häuser mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern berechnet.

Günstigste Hauspreise in Ostdeutschland

Die günstigsten Hauspreise finden sich in Ostdeutschland. In Cottbus kann ein Einfamilienhaus in mittlerer Wohnlage schon für durchschnittlich 172.602 Euro erworben werden. Danach folgen Schwerin mit 225.361 Euro und Magdeburg mit 239.856 Euro.

Der Durchschnittspreis für Häuser in mittleren Wohnlagen liegt für alle 40 analysierten Städte bei 411.221 Euro. Zur Ermittlung der Preisangaben und Durchschnittswerte hat Immobilienscout24 die Kaufpreise für Häuser mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern berechnet. (fm)

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Foto: Shutterstock

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