Hauspreis-Index EPX: Wenig Bewegung bei den Preisen

Der Europace Hauspreis-Index (EPX) hat sich zum Jahresende weitgehend stabil gezeigt und sank minimal um 0,03 Prozent. Auf Jahressicht verteuerten sich Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand am stärksten.

Die Preisentwicklung am Wohnimmobilienmarkt hat sich zum Jahresende 2014 beruhigt.

Nach Angaben der Europace AG sank der EPX im Monat Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,03 Prozent und liegt nun bei einem Niveau von 117,21 Punkten.

Auf Jahressicht gesehen bedeute dies im Vergleich zum Dezember 2013 eine Preissteigerung von 3,7 Prozent für Wohnimmobilien.

Nur leichte Veränderungen

Auch die Teilindizes haben sich nach Angaben von Europace im Dezember kaum verändert: Während Eigentumswohnungen um 0,09 Prozent und neue Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,23 Prozent teurer wurden, wiesen Häuser aus dem Bestand mit einem moderaten Rückgang um 0,44 Prozent die größte Veränderung zum Vormonat auf.

Auf Jahressicht verteuerten sich Eigentumswohnungen aus Neubau und Bestand nach Angaben von Europace um moderate 2,02 Prozent. Deutlich höher sei der Zuwachs bei den Ein- und Zweifamilienhäusern: Das Preisniveau für Neubauten kletterte um 4,16 Prozent, Bestandshäuser verbuchten sogar einen Zuwachs um 5,01 Prozent. Der Indexwert bleibe mit 108,61 Punkten aber dennoch weit hinter dem der Neubauhäuser (127,37 Punkte) zurück.

Zum Vergrößern bitte auf die Tabelle klicken

Seite 2: Preisniveau wird weiter steigen

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