13. März 2015, 07:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Offener Immobilienfonds Grundbesitz Europa kauft Gebäude in Berlin

Die Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM) hat das Portfolio des offenen Immobilienfonds Grundbesitz Europa mit einem Gebäude in Berlin erweitert. Dabei handelt es sich um ein von der Deutschen Bank gemietetes Objekt.

Berlin Shutterstock 161067611-1-Kopie-21 in Offener Immobilienfonds Grundbesitz Europa kauft Gebäude in Berlin

Berlin: Die Deutsche Asset & Wealth Management kauft ein Objekt in der Bundeshauptstadt. Es wird zum offenen Immobilienfonds Grundbesitz Europa gehören.

Die Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM), ein Unternehmensbereich der Deutschen Bank, der weltweit zu den größten global agierenden Vermögensverwaltern in Bankenbesitz gehört, hat für den offenen Immobilienfonds Grundbesitz Europa den Deutsche Bank-Standort an der Otto-Suhr-Allee in Berlin gekauft. Verkäufer ist die Kölner Projektentwicklungs- und Investmentgesellschaft Art-Invest Real Estate. Der Kaufpreis beträgt laut der DeAWM rund 150 Millionen Euro.

Mehr Platz für Mitarbeiter der Deutschen Bank

In Berlin-Charlottenburg in der Otto-Suhr-Allee nahe dem Ernst-Reuter-Platz ensteht nach Angaben der DeAWM neben dem von der Deutschen Bank bereits genutzen Gebäude bis Ende 2016 ein Neubau, der Platz für zusätzlich rund 2.500 Arbeitsplätze bieten wird.

Das in den sechziger Jahren errichtete und 2003 modernisierte Bürohaus und der Neubau werden insgesamt rund 38.900 Quadratmeter Büroflächen bieten. Langfristiger Mieter in beiden Gebäuden ist die Deutsche Bank.

49 Immobilien im Bestand

“Bei diesem Ankauf sind die Lage und die Qualität der Gebäude perfekt. Dies wird ergänzt durch den Mieter Deutsche Bank, der heute schon rund 4.000 Mitarbeiter in Berlin beschäftigt. Damit ist das Objekt ideal für einen offenen Immobilien-Publikumsfonds wie den Grundbesitz Europa”, sagt Joern Stobbe, Head of Transactions Germany, Austria & Switzerland der Deutschen Asset & Wealth Management.

Der offene Immobilienfonds Grundbesitz Europa hat nach Angaben der DeAWM derzeit ein Fondsvermögen von 4,273 Milliarden Euro und hält nach dieser Akquisition 49 Immobilien, davon elf in Deutschland. (st)

Foto: Shutterstock.com

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Einnahmen der Rentenversicherung trotz Corona gestiegen

Die Deutsche Rentenversicherung kommt nach eigenen Angaben finanziell bisher gut durch die Corona-Krise. In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres seien die Beitragseinnahmen weiter leicht gestiegen, teilte ein Sprecher mit.

mehr ...

Immobilien

CDU-Generalsekretär dringt auf Verlängerung des Baukindergelds

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat sich für eine weitere Verlängerung des Baukindergeldes um neun Monate bis Ende 2021 ausgesprochen.

mehr ...

Investmentfonds

Kretschmann bezweifelt schnellen Siegeszug des E-Autos

Vielen geht die Wende hin zur Elektromobilität aus Klima-Gründen längst nicht schnell genug. Der Grünen-Politiker Kretschmann hat dagegen keine Eile. Ganz im Gegenteil

mehr ...

Berater

Adcada GmbH stellt Insolvenzantrag

Die Adcada GmbH aus Bentwisch (bei Rostock) hat Insolvenz angemeldet. Vorausgegangen waren unter anderem Auseinandersetzungen mit der Finanzaufsicht BaFin, die nun von Adcada für die Insolvenz mitverantwortlich gemacht wird. Das Unternehmen war auch in die Schlagzeilen geraten, weil es Anlegergeld zur Produktion von Corona-Schutzmasken einsammeln wollte.

mehr ...

Sachwertanlagen

AEW versilbert deutsches Büroimmobilien-Portfolio

Der Asset Manager AEW gibt die Vermittlung der Anteilscheine am AEW City Office Germany-Fonds an einen Fonds von Tristan Capital Partners, Curzon Capital Partners 5 LL, bekannt. Das Portfolio umfasst sieben Objekte mit insgesamt rund 83.000 Quadratmetern Mietfläche.

mehr ...

Recht

Scholz: Corona-Krise wird Staatsverschuldung auf 80 Prozent steigern

Durch die Corona-Krise wird die Staatsverschuldung der Bundesrepublik auf 80 Prozent steigen. Ähnlich hoch lag sie nach der Finanzkrise 2008/2009. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hofft, in den kommenden Jahren die Staatsverschuldung dann wieder deutlich drücken zu können.

mehr ...