16. August 2016, 12:11
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Immobilienbarometer: Hauskäufer wünschen sich Zentrumsnähe

Weniger als jeder Zehnte würde gerne auf dem Land leben, zu viel Lärm schreckt jedoch vom Kauf ab. Das sind Ergebnisse des aktuellen Interhyp Immobilienbarometers, das in Zusammenarbeit mit Immobilienscout24 entstand.

Paar-haus-750-shutterstock 1159534091 in Immobilienbarometer: Hauskäufer wünschen sich Zentrumsnähe

Stadtnah aber ohne Lärmbelästigung, so wünschen sich die Deutschen die Lage ihres Hauses.

Das Landleben erscheint vielen Immobilienkäufern unattraktiv. Laut der Umfrageergebnisse von Interhyp wünschen sich 43 Prozent ein Eigenheim direkt in der Stadt, weitere 48 Prozent wollen in Stadtnähe leben.

Einkaufsmöglichkeiten sind wichtigstes Kriterium

Besonders wichtig seien Einkaufsmöglichkeiten (67,4 Prozent der Angaben) und eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (59 Prozent). 47 Prozent der Befragten würden sich Nähe zur Natur wünschen. 39 Prozent sei die ärztliche Versorgung wichtig und 35 Prozent würden die Nähe zum Arbeitsplatz suchen.

Entscheidend sei zudem Lärm sowie die Nachbarschaft. 47 Prozent würden sich von zu viel Lärm abschrecken lassen. 36 Prozent störe eine problematische Nachbarschaft. 27 Prozent würden vom Hauskauf absehen, wenn der Garten fehle. Dunkle Räume und kein Stellplatz seien für 25 beziehungsweise 22 Prozent der Käufer ein Ausschlusskriterium. (kl)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Interne Qualitätsoffensive bei FiNUM.Finanzhaus

Bereits vor mehr als fünf Jahren der ging Finanzvertrieb FiNUM.Finanzhaus an den Start. Die Tochter der JDC Group AG bringt ihre Berater in der internen Wissensschmiede FiNUM.Akademie auf den neuesten Stand hinsichtlich Anlage- und Vorsorgeprodukte sowie regulatorischer Erfordernisse.

mehr ...

Immobilien

Wann für das selbstgenutzte Familienheim keine Erbschaftssteuer anfällt

Kinder können das Familienheim steuerfrei erben, wenn sie innerhalb von sechs Monaten nach dem Erbfall selbst einziehen. Nur in besonders gelagerten Fällen kann dieser Zeitraum verlängert werden, entschied der Bundesfinanzhof in seinem Urteil vom 28.5.2019.

mehr ...

Investmentfonds

Nervenkrieg um den Brexit geht weiter

Das Brexit-Drama geht abermals in die Verlängerung. Das britische Unterhaus verschob am Samstag die Entscheidung über das neue EU-Austrittsabkommen und fügte damit Premierminister Boris Johnson eine weitere empfindliche Niederlage zu. Nun ist Johnson eigentlich gesetzlich verpflichtet, bei der Europäischen Union eine Verschiebung des für 31. Oktober geplanten EU-Austritts zu beantragen. Und trotzdem will Johnson versuchen, den Termin noch zu halten.

mehr ...

Berater

Mehr Power für den Finanzvertrieb

Mit einer neuen IT-Lösung will die Inveda.net GmbH das Redaktionssystem mit dem Maklerportal vereinen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Bundestag verabschiedet Reform der Grundsteuer

Der Bundestag hat am Freitag nach langem Ringen mit den Ländern Neuregelungen bei der Grundsteuer verabschiedet. Das Parlament stimmte außerdem einer Änderung des Grundgesetzes zu, damit Länder eigene Regelungen entwickeln können.

mehr ...

Recht

P&R: Weitere Anlegerklage gegen den Vertrieb abgewiesen

Ein Vertrieb, der Container der inzwischen insolventen P&R-Gruppe an eine Anlegerin verkauft hatte, hat seine Pflicht zur Plausibilitätsprüfung nicht verletzt. Das geht aus einem weiteren klageabweisenden Urteil hervor, das die Kanzlei Dr. Roller & Partner aus München erstritten hat.

mehr ...