30. August 2017, 12:19
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Die größten und kleinsten Wohnungen Deutschlands

Im Vergleich der Wohnungsgrößen liegen die Stuttgarter auf Platz eins, geht man nach Bundesländern sind es die Saarländer. Weitere Ergebnisse liefert eine Auswertung von Check24, das Vergleichsportal hat die durchschnittlichen Wohnungsgrößen in Deutschland nach Bundesländern und Städten verglichen.

Haus-klein-gro -shutterstock 282643385 in Die größten und kleinsten Wohnungen Deutschlands

Hamburger und Berliner wohnen relativ beengt, Saarländer hingegen vergleichsweise großzügig.

Das Vergleichsportal Check24 hat die Wohnungsgrößen bundesweit verglichen, basierend auf den Angaben beim Abschluss einer Hausratversicherung. Im Vergleich der 15 größten Städte haben laut dieser Erhebung Stuttgarter mit durchschnittlich 76,3 Quadratmeter die größten Wohnungen.

Auf Platz zwei folgt Bremen mit 75,7 Quadratmetern und auf Platz drei Dortmund (73,6 Quadratmeter). Die kleinsten Wohnungen haben laut Check24 die Dresdner (63,7 Quadratmeter), Kölner (66,1 Quadratmeter) und Leipziger (67,3 Quadratmeter).

 

Wohnung in Die größten und kleinsten Wohnungen Deutschlands

Quelle: Check24, 2017; eigene Darstellung

Die Bundesländer mit den durchschnittlich kleinsten Wohnungen seien die Stadtstaaten Hamburg und Berlin mit 67,9 und 69,5 Quadratmetern pro Wohnung. Auch die Wohnungen in Sachsen sind mit durchschnittlich 71,2 Quadratmeter relativ klein. Die größten Wohnungen versichern die Niedersachsen, Rheinland-Pfälzer und Saarländer mit Wohnungsgrößen von 92,2, 96,5 und 99,9 Quadratmetern.

Bundeslaender in Die größten und kleinsten Wohnungen Deutschlands

Quelle: Check24, 2017; eigene Darstellung

Deutliche Unterschiede in der Wohnungsgröße gebe es nicht nur zwischen Stadtstaaten und Flächenländern, sondern auch zwischen Ost und West. Im Schnitt versichern Check24-Kunden aus den östlichen Bundesländern 72,9 Quadratmeter. Im Westen Deutschlands seien es mit 84,7 Quadratmetern 16 Prozent mehr.

Ein Vergleich nach Einwohnerzahl der Städte zeige, dass die Fläche des versicherten Wohnraums mit der Größe des Wohnortes abnehme. In Orten mit maximal 100.000 Einwohnern seien Wohnungen im Durchschnitt 93,8 Quadratmeter groß, in den deutschen Millionenstädten Berlin, Hamburg, München und Köln sei die Durchschnittswohnung rund 25 Quadratmeter kleiner. (kl)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Service Value: Diese Krankenzusatzversicherer punkten bei den Kunden

Die Beliebtheit der privaten Krankenzusatzversicherung ist hoch, dies zeigen die mehr als 26 Millionen abgeschlossenen Verträge im Jahr 2019. Welche privaten Krankenzusatzversicherer in der Kundenorientierung sehr gut aufgestellt sind, hat das Kölner Analysehaus ServiceValue untersucht.

mehr ...

Immobilien

Immobilienpreise in Kroatien: Wird das Land zum “Florida Europas”?

Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Kroatien in den Regionen an der Küste und auf den Inseln? Die Agentur Panorama Scouting führte im Mai 2020 eine umfangreiche Studie über den kroatischen Immobilienmarkt (in den Küstenregionen) durch. Untersucht wurden die Kategorien Häuser und Wohnungen in 38 relevanten Küstenregionen (und Inseln) in den Gebieten Istrien, Kvarner Bucht, Nord-Dalmatien, Mittel-Dalmatien und Süd-Dalmatien. Die Basis dieser Studie bilden mehr als 5.400 Immobilienangebote.

mehr ...

Investmentfonds

Amundi bringt neue Nachhaltigkeits-ETF auf Xetra

Amundi, hat auf Xetra acht neue Aktien-ESG-ETFs gelistet und damit das Angebot an nachhaltigen Investments ausgebaut. Alle neuen ETFs werden zu Konditionen ab 0,15 Prozent laufenden Kosten angeboten.

mehr ...

Berater

Neues Zinstief wegen Corona

Die Corona-Krise hat zu einem bisher beispiellosen Einbruch der Wirtschaft in vielen Ländern geführt. Notenbanken haben hierauf mit einer weiteren massiven Lockerung ihrer Geldpolitik reagiert, um die ökonomischen Folgen der Pandemie abzumildern.

mehr ...

Sachwertanlagen

Corona: Nicht nur Kreuzfahrtschiffe schwer gebeutelt

Wegen der Corona-Krise haben die Reedereien so viele Schiffe stillgelegt wie noch nie. Weltweit seien gegenwärtig 11,3 Prozent der Containerflotte ungenutzt, heißt es in einem internen Bericht des Verbandes Deutscher Reeder (VDR) in Hamburg.

mehr ...

Recht

“Hate Speech”: Digitalisierung braucht auch Ethik

Hasskommentare, Beleidigungen und kriminelle Drohungen sind im Internet an der Tagesordnung. Mit dem reformierten Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollen sich Nutzer nun besser wehren können. Doch der Staat legt die Beurteilung, was tatsächlich “Hate Speech” ist, in die Hände der Netzwerkbetreiber. Gastbeitrag von Rechtsanwalt Sascha Hesse

mehr ...