Europace: Transaktionsvolumen wächst zweistellig

Das Transaktionsvolumen des Marktplatzes Europace ist im ersten Quartal 2017 nach Angaben des Unternehmens zweistellig gewachsen. Die Teilmarktplätze für Regionalbanken, Genopace und Finmas, bauten ihren Anteil an der technologiebasierten Baufinanzierung mit zweistelligen Wachstumsraten aus.

Bei den Publikums-AIFs konnte eine Umsatzsteigerung von 30 Prozent erzielt werden.
Europace ist nach eigenen Angaben im ersten Quartal 2017 zweistellig im Vergleich zum Vorjahr gewachsen.

Europace habe über alle Produktbereiche hinweg im ersten Quartal 2017 ein Transaktionsvolumen von 12,2 Milliarden Euro erzielt. Damit sei es im Vergleich zum Volumen des ersten Quartal des Vorjahres (10,4 Milliarden Euro) um 17 Prozent gewachsen.

Mit einem Plus von 61 Prozent habe die Sparkassenorganisation am stärksten unter den Produktgebern profitiert, mit einem Transaktionsvolumen von 1,2 Milliarden Euro (Q1/2016: 0,7 Milliarden Euro). Die Institute der genossenschaftlichen Finanzgruppe hätten ihren Anteil um 27 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro ausgeweitet (Q1/2016: 0,7 Milliarden Euro).

Teilmarktplätze steigern Geschäft

Neben den neutralen Finanzvertrieben würden zunehmend auch private und regionale Banken und Sparkassen auf Europace setzen, wenn es um die digitalisierte Beratung in der privaten Immobilienfinanzierung geht.

Finmas steigerte nach Unternehmensangaben das über Europace in der S-Finanzgruppe beratene Geschäft im ersten Quartal 2017 um 63 Prozent auf 0,5 Milliarden Euro, von 0,3 Milliarden Euro im Vorjahresquartal. Im genossenschaftlichen Finanzverbund sei das Geschäft von Genopace um 52 Prozent von 0,2 Milliarden Euro auf 0,3 Milliarden Euro gestiegen.

Der Gesamtmarkt für Immobilienfinanzierungen blieb laut der Deutschen Bundesbank im Januar und Februar 2017 in Summe auf Vorjahresniveau. (kl)

Foto: Shutterstock

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