11. Oktober 2017, 08:29
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Fünf Gründe, warum man in Immobilienaktien investieren sollte

Börsennotierte globale Immobilienaktien in ein Immobilien-Portfolio aufzunehmen, kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein. Der Immobilienmanager LaSalle Investment Management nennt die wichtigsten im Überblick.

Shutterstock 324729713 in Fünf Gründe, warum man in Immobilienaktien investieren sollte

Immobilienaktien zur Diversifikation in jedes Portfolio

“Börsennotierte globale Immobilienaktien haben über die meisten langfristigen Messperioden hinweg im Vergleich zu wichtigen globalen Asset-Klassen attraktive Erträge generiert. So übertrafen GRES-Erträge in den letzten fünfzehn Jahren zum Beispiel die Renditen globaler Aktien und Anleihen”, betont René Höpfner, Client Executive LaSalle München.

Fünf Gründe, warum Immobilienaktien ein Muss für jedes Immobilien-Portfolio sind:

• Institutionelle Investoren, insbesondere die großen, ziehen direkte Immobilien-Investments den GRES aufgrund der Sorge um die Volatilität der Aktienmärkte vor. Während börsennotierte GRES kurzfristig volatiler sind als direkte Immobilieninvestitionen, sind die Erträge und die Volatilität von börsennotierten und direkten Immobilien auf längere Sicht ähnlich, bei einer mittleren bis starken Korrelation.

• Wenngleich globale Immobilienaktien im Vergleich zu bewertungsbasierten direkten Immobilien-Indizes kurzfristig eine höhere Volatilität aufweisen, so bieten sie eine bessere Liquidität und niedrigere Transaktionskosten.

• Durch Übergewichtung direkter Immobilien lassen sich institutionelle Investoren womöglich Vorteile entgehen, die börsennotierte GRES bieten können. GRES bieten Zugang zu vielen etablierten und spezialisierten Sektoren mit qualitativ hochwertigen Immobilien und erstklassigen Betreibern, wie regionale Shopping Malls, Wohnimmobilien, Self-Storage, Rechenzentren und Mobilfunkmasten, die in vielen Teilen der Welt kaum im Privatbesitz zu halten sind. GRES generieren allgemein höhere Dividenden als die Barausschüttungen nicht börsennotierter Immobilien-Vehikel mit ähnlichem Risiko und Fremdkapitalanteil.

• Börsennotierte GRES und direkte Immobilieninvestitionen ergänzen sich gegenseitig dahingehend, dass eine Kombination beider Konzepte wahrscheinlich höhere risikoangepasste Erträge generiert als eine der beiden Strategien für sich allein.

• Es bestehen zahlreiche Möglichkeiten für institutionelle Investoren, die sich gegenseitig ergänzende Beziehung zwischen börsennotierten und nicht börsennotierten Immobilieninvestitionen zu nutzen. Globale Immobilienaktien können einen erheblichen Anteil einer Core-Immobilien-Allokation ausmachen – sowohl im Inland, als auch im Ausland – insbesondere für kleine und mittelgroße Institutionen. Für größere Institutionen bieten GRES eine effiziente Zugangsmöglichkeit zu ausländischen Immobilien und Flexibilität beim Management von investivem Engagements und Risiken über die Zyklen hinweg.

Foto: Shutterstock

 

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Google: Die gefragtesten Versicherungsprodukte im ersten Quartal

Deutschen Verbrauchern stehen hunderte Versicherungsprodukte zur Verfügung um die perfekte Absicherung  für sich selbst zusammenzustellen. Welche dieser Produkte aktuell am gefragtesten sind, hat das Online-Marketingunternehmen Mediaworx untersucht.

mehr ...

Immobilien

Scheidung und Hausverkauf: Finanzielle Verluste vermeiden

Lassen sich Paare mit Immobilieneigentum scheiden, stehen sie vor der Frage, was mit dem Haus oder der Wohnung geschieht. Der Immobiliendienstleister McMakler gibt Tipps, welche Schritte Paare unternehmen sollten, um finanzielle Verluste zu vermeiden und zu einer sinnvollen Lösung zu kommen.

mehr ...

Investmentfonds

Die Volatilität ist zurück

Mit der Verunsicherung der Anleger bleibt auch die Volatilität an den Märkten. Doch Auslöser für die Schwankungen ist nicht allein Unsicherheit. Die Volatilität bleibt, aber das ist nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen und Anleger können sich zudem schützen.

mehr ...

Berater

Deutsche Bank: IT-Vorstand Kim Hammonds tritt zurück

Der Vorstandsumbau bei der Deutschen Bank geht weiter: Nach nur gut eineinhalb Jahren in der Topetage verlässt IT-Vorstand Kim Hammonds das größte deutsche Geldhaus, wie das Institut am Mittwochabend in Frankfurt mitteilte.

mehr ...

Sachwertanlagen

Umbau von Aktionärsstruktur und Aufsichtsrat abgeschlossen

Die Lloyd Fonds AG teilt mit, dass die im März angekündigten Änderungen in ihrer Aktionärsstruktur nun umgesetzt und die üblichen Vorbehalte aufgehoben wurden. Zudem wurde der Aufsichtsrat mehrheitlich neu besetzt.

mehr ...

Recht

Immobilienkauf: Notartermin platzt – kein Schadensersatz

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit seinem Urteil vom 13. Oktober 2017 – AZ.: V ZR 11/17 – die Haftung eines potenziellen Verkäufers einer Eigentumswohnung bei einem geplatzten Notartermin nur in Ausnahmefällen bejaht.

Gastbeitrag von Oliver Renner, Rechtsanwälte Wüterich Breucker

mehr ...