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13. Oktober 2017, 08:09
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Wo Immobilienbesitzer die höchsten Kredite aufnehmen

In welchem Bundesland nehmen die Deutschen die höchsten Immobilienkredite auf? Wo bauen Kreditnehmer lieber selbst, wo kaufen sie Bestandsimmobilien? Diese und weitere Fragen beantwortet die Bundesländer-Analyse 2016 des Finanzdienstleisters Dr. Klein.

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Immobilienbesitzer verschulden sich in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich stark, auch die Vermieter- und Eigennutzerquoten unterscheiden sich.

Dank der niedrigen Zinsen sind Baufinanzierungen in Deutschland stark gefragt. Dabei treten teilweise deutliche regionale Unterschiede auf. So unterscheiden sich beispielsweise die Finanzierungssumme und die Präferenz von Bestands- oder Neubauimmobilien. Dr. Klein hat eine Bundesländer-Analyse 2016 erstellt.

Finanzierungssumme

Schaut man auf die Kreditsumme, liegen die Hamburger mit durchschnittlich 341.000 Euro nach Angaben von Dr. Klein auf Platz eins. Besonders hohe Summen würden Freiberufler mit 189.000 Euro aufnehmen. Diese Summe liegt weit über der durchschnittlichen Kredithöhe in den anderen Stadtstaaten Berlin und Bremen mit durchschnittlich 278.000 Euro und 222.000 Euro.

Besonders gering ist die Finanzierungssumme der Auswertung zufolge in Sachsen-Anhalt (173.000 Euro) und Thüringen (190.848 Euro).

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Quelle: Dr. Klein, 2017

Eigennutzung versus Vermietung

Durchschnittlich 80 Prozent der Deutschen würden die eigene Immobilie selbst nutzen, ein Fünftel nutzt sie als Geldanlage. In den Stadtstaaten sei der Anteil an Vermietern höher: In Berlin liege er bei knapp einem Drittel, in Hamburg und Bremen bei 23 und 22 Prozent. Die meisten Eigennutzer würde mit 88 Prozent in Brandenburg leben.

Seite zwei: Wo wohnen die meisten Bauherren?

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